Zeit…..

Es fröstelt mich. Obwohl jetzt gerade die Sonne einmal herausgekommen ist. Seit dem vergangenen Samstag und dem Vollmond ist es viel zu kalt für diese Jahreszeit und es regnet und stürmt wie im tiefsten Herbst.

Mein Körper zeigt mir gerade Grenzen auf. Zuerst mit Rückenschmerzen, die schon seit Wochen andauern, die aber geflissentlich von mir ignoriert wurden und werden. Schließlich muss frau ja ihre Pflicht erfüllen, schön fleißig zur Arbeit gehen (wo ich im übrigen gerne hingehe), stark sein, darf keine Schwäche zeigen und vor allen Dingen auch nicht rum jammern – Jammern geht schließlich gar nicht. Das ist etwas für Schwächlinge.

Bis heute gings, jetzt ist aber mal gut. Gestern noch habe ich ernsthaft überlegt: was tue ich eigentlich wirklich für MICH? Gute Frage, herzlich wenig zur Zeit. Vor allem NEHME ICH MIR KEINE ZEIT, dabei wäre das überhaupt kein Problem, mir selbst ZEIT zu schenken und Dinge für mich tun, die mir gut tun und die mein Herz erwärmen.

Erkenntnis ist ja bekanntlich schon einmal der erste Schritt zur Besserung. Und so fahre ich gerade mein „System“ etwas herunter, habe mich krank gemeldet, alle Termine abgesagt, und werde heute spontan einen Fastentag einlegen. Und vielleicht endlich mal wieder ein Buch lesen, ohne bei der dritten Seite schon unruhig zu werden und zu überlegen, was als Nächstes dringend erledigt werden müsste.

Vor zwei Tagen habe ich angefangen, alte Fotos zu sortieren. Der Mo wollte ein Einschulungsfoto von seiner Mama sehen, und so haben wir beide in meiner Holzkiste gekramt, wo alte Fotos aufbewahrt werden. Was waren das noch für Zeiten! Wo Fotos in Fotoalben geklebt wurden oder in einer schönen Kiste landeten, wo man sie zu jederzeit wieder ansehen konnte. Heute sind alle Fotos auf dem Handy oder dem Laptop.

Unglaublich, was da alles wieder an Erinnerungen zum Vorschein kam, Dinge, die ich längst vergessen hatte, schöne Erinnerungen an vergangene Zeiten.

Und so haben der Mo und ich nicht nur Einschulungsfotos von seiner Mama gefunden, sondern auch von seiner Omi! Weiterlesen

Nur ein Hund………

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Schon als Kind habe ich mir immer einen Hund gewünscht, sehnlichst, von ganzem Herzen, es war mein innigster Wunsch. Meine Eltern mochten aber keine Haustiere. Später, als ich erwachsen war und selbst Familie, da war die Zeit, die man in ein Haustier „investieren“ muss, nicht da. Noch später hatte ich Partner, die die Verantwortung für einen Hund nicht übernehmen wollten oder konnten. Rückblickend betrachtet konnten sie das nicht einmal für sich selbst.

Als sich meine Lebenssituation dann dahingehend änderte, dass ich mehr Zeit für mich und weniger Arbeit haben würde, da stand für mich fest: Jetzt ist der richtige Augenblick für einen Hund gekommen. Und so kam vor nunmehr vier Jahren die Mila – die kleine schwarze Prinzessin – in mein Leben!

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Und vor zwei Jahren kam dann noch der Toby zu uns.

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Auch wenn manche meinten, das sei ein Schnellschuss gewesen – ich hatte tatsächlich ein ganzes Jahr schon vorher geschaut, aber nie den passenden Gefährten für die Mila gefunden.

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Gestern nun habe ich diesen wunderbaren Text im Netz gefunden, der genauso von mir geschrieben sein könnte. Und ich nehme diese tollen Worte – die nur ein Hundebesitzer geschrieben haben kann – zum Anlass, wieder mit dem Bloggen zu beginnen. Das hat mir nämlich sehr gefehlt – aber ich habe keinen Anfang gefunden. Bis gestern.

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir „wach auf, es ist nur ein HUND“ oder „das ist aber viel Geld für nur einen HUND“.

Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurück legt, so viel Zeit investiert oder die Kosten, die „nur ein Hund“ mit sich bringt.

Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich „nur einem Hund“. Viele Stunden sind vergangen, in denen meine einzige Gesellschaft „nur ein Hund“ war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet.

Einige meiner traurigsten Momente wurden durch „nur einen Hund“ hervorgerufen und an dunklen Tagen war es „nur ein Hund“, dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke, den Tag zu überstehen, brachte.

Falls du auch denkst es ist „nur ein Hund“, dann wirst du vermutlich Sätze kennen wie „nur ein Freund“, „nur ein Sonnenaufgang“ oder „nur ein Versprechen“.

Es ist „nur ein Hund“, welches das Wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt.

„Nur ein Hund“ ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen machen.
„Nur ein Hund“ bringt mich dazu früh aufzustehen, lange Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken.

Deswegen ist es für mich und den Menschen, wie ich es bin, eben nicht „nur ein Hund“, sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft, geliebter Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart.

„Nur ein Hund“ zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. Ich hoffe, die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht „nur ein Hund“ ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als „nur eine Frau“

Also, wenn du nächstes Mal den Satz „nur ein Hund“ hörst, dann lächle, weil sie es „nur“ nicht verstehen……..

Verfasser: unbekannt

Wie immer……

Wie immer: Habe ich nicht vertraut.
Wie immer: Habe ich nicht geglaubt. Dass mir etwas Gutes widerfahren könnte.
Wie immer: kommt das Leben daher und belehrt mich eines Besseren.
Wie immer: in leztzter Sekunde!

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Der einsame Steinbock – ganz oben auf der Höhe – nur 3 Grashalme zu fressen – so komme ich mir oftmals vor. Tja – bin nun mal Steinbock vom Sternzeichen her – und das Leben schickt mir immer wieder diese Herausforderungen.

Oft denke ich, das schaffe ich nicht, bin verzweifelt, habe keine Perspektive.

Und dann kommt das Leben daher und macht mir ein Geschenk!

Dankbar bin ich.

 

Bildquelle:

Rike  / pixelio.de

Mein Herz

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Mein Herz hat Dich so lange schon vermisst.

Bin unendlich erleichtert, dass wir heute wieder reden konnten, nach dieser langen Zeit des Schweigens.

Kein Vorwurf, nicht von mir, nicht von Dir. Einfach nur Zuhören, dem Anderen, und Verstehen. Und Anerkennen und Wertschätzen. Und Dankbar sein. Vielleicht ist jetzt der Bann endlich gebrochen.

Vielleicht – das wünsche ich mir – können wir uns jetzt und der Ehrlichkeit und dem Respekt begegnen, wie zwei Menschen, die sich lieb haben, und die sich eigentlich nahe sein wollen, aber den Mut nicht aufbringen können aus Angst vor weiteren Verletzungen.

Die Herze haben Risse bekommen, aber Risse heilen, da bin ich mir ganz sicher.

Man kann Pflaster aus Liebe, Toleranz und Akzeptanz drauf klben. und abwarten, was geschieht.

Vielleicht war die Auszeit genau das, was wir brauchten, um die Weichen neu zu stellen. Die Zeit wird es uns zeigen.

So geht dieses Jahr doch noch positiv zu Ende. Danke.

 

 

Bildquelle: Brigitte Kreuzwirth  / pixelio.de

Auf einem guten Weg

Herbstspaziergang

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich mag den Herbst – eigentlich aber nur, wenn die Sonne scheint und ich die schönen bunt gefärbten Blätter und den speziellen Geruch im Wald wahrnehmen und genießen darf.

Nicht, wenn es dauer regnet und trübe und kalt und stürmisch ist.

Aber irgendwie ist dieser Herbst anders. Ich mag ihn auch bei nicht so gutem Wetter.

Vielleicht liegt das daran, dass nach diesem endlos erscheinenden Sommer der Stagnation nun wieder Bewegung in das Leben kommt, dass sich Dinge auftun, die lange im Verborgenen lagen, dass neue Tätigkeitsfelder in mein Leben „ploppen“.

Selbst die Tatsache, dass in cirka zwei Monaten Weihnachten ist, beängstigt mich nicht wie es das sonst tut.

Nein, ich habe nicht an mir gearbeitet und meine Sichtweise geändert, dass das jetzt so ist. Ich glaube nämlich, dass sich gewisse Vorlieben oder Abneigungen nicht einfach wegdenken oder wegstrukturieren lassen.

Ich glaube eher, dies könnte mit meiner Phase der Akzeptanz zusammenhängen. Ich habe einfach aufgehört, gegen alles zu kämpfen, was nicht so ist, wie ich es „geplant“ hatte. Für jemanden, der immer einen Plan B, C und/oder D in der Tasche hat, kein leichtes Unterfangen.

Ich bin auf einem guten Weg….

 

 

(pic: unknown)

Unfassbar….

….dass dieser Sommer schon wieder vorbei ist. Irgendwie habe und hatte das Gefühl, gar keinen Sommer gehabt zu haben.

Während Anita und Ellen darüber posten, wie grandios dieser Sommer war, kann ich nur sagen: das war seit langer Zeit der unschönste Sommer.

Nichts bewegt sich seit Anfang dieses Jahres. Dabei sollte es doch „mein“ Jahr werden. Endlich 60 und in Rente – yippeah das Leben kann kommen. Das Leben kam aber nicht. Vielmehr kam die Stagnation, und sie hält immer noch an. Meine Pläne – die ich ja immer habe – irgendeinen Plan noch in der Tasche – sind allesamt nicht aufgegangen. Das gab es eigentlich noch nie. Und einen Plan „E“ oder „F“ habe ich jetzt auch nicht mehr. Irgendwie habe ich augenblicklich gar keinen Plan.

Also quasi planlos…….

Dann nervt mich im Augenblick total die Medienberichterstattung. Ich kann nichts mehr hören über Flüchtlinge, große Autokonzerne, die ihre Kunden betrügen, Plagiatvorwürfe an Politiker, misshandelte Hunde in Südeuropa und in Asien. Gibt es denn gar nichts Positives zu berichten? Mich zieht das total runter.

Und dann geh ich in den Wald, atme die frische Luft ein, genieße die Licht- und Farbenspiele – gerade jetzt und ganz besonders im Herbst – und bin dann doch wieder dankbar für die viele Zeit, die ich für mich habe. Ich habe nur noch nicht den richtigen Weg gefunden, sie sinnvoll zu nutzen.

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Vielleicht ist das aber auch eine bewegende Zeit des Wandels – und mir dauert das nur wieder alles zu lange……

Z E I T

In diesem Sommer sitze ich viel.

Ich sitze einfach nur da, und beobachte.

Ich schau mir den schönen Baum an, der vor meinem Fenster steht.

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Oder die schönen Hortensien, die auf meinem Balkon seit vielen Jahren wachsen.

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Oder meine beiden  Hunde, die meine Wegbegleiter sind. 

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Dann lasse ich Revue passieren:

Was habe ich eigentlich im vorigen Sommer gemacht?

Ich habe gearbeitet wie eine Blöde. Ich hatte fünf Weight Watchers Treffen, einen Nebenjob, zwei Hunde, sass nur im Auto, um von A nach B zu kommen, und hatte für nichts und niemanden Zeit.

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Zeit ist nun etwas, was ich tatsächlich habe. Was wollte ich alles tun, wenn ich endlich Zeit habe?

Das Ergebnis ist: Ich bin still. Beobachte, überlege, denke. UNGEWOHNT für mich!

Und habe sogar fast ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht mehr die „Powerfrau“ bin, die ich einmal war. Von der die eigene Mutter oft sagte: Kind, wo nimmst Du diese ganze Kraft her? 

Ich weiß es heute nicht mehr. Ich habe überhaupt nicht mehr den Antrieb, Dinge zu tun, die ich nicht tun möchte. Und die Dinge, die ich tun möchte, die sind noch im Augenblick noch im Verborgenen. Ein bisschen. Obwohl, es gibt schon einen leisen Schimmer….

Sicherlich könnte ich die Zeit, die ich habe, auch effektiver nutzen.

Ach was, sage ich mir,  ich mach mir jetzt „keinen Kopp“, wie wir hier im Rheinland so schön sagen. Ich weiß, es kommt auch wieder eine andere Zeit.

Und dann werde ich mich wahrscheinlich wehmutsvoll zurück erinnern an den Sommer 2015, wo ich soooo viel ZEIT hatte, dass mir langweilig war 🙂

Ich bin so froh…..

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….dass ich endlich 60 bin! 

Nein, ich mache das nicht an der Lebenszahl fest. Das schon gar nicht.

Vielmehr an der Fülle und der Summe der Erfahrungen, die ich in meinem Leben machen durfte.

Im Hier und im Jetzt fühle ich mich frei.

Das, wovon ich mein ganzes Leben lang geträumt habe, als Kind, als Teenager, als junge Frau, als mittelalte Frau, als Mutter, als Ehefrau, als geschiedene Frau, als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, ist heute Wahrheit geworden. Bestand. Ich fühle mich frei.

Ich lebe so, wie ich es möchte.

Das möchte ich für nichts auf diesem Planeten wieder hergeben. Auch wenn nicht so gute Zeiten vorkommen, dennoch weiß ich, dass ich die Unabhängigkeit nicht mehr hergeben möchte.

Mir ist es völlig egal, wie andere mich sehen. Ich muss niemandem gefallen außer mir selbst. 

Sag einmal ehrlich: ist das nicht wundervoll? 

Sicherlich gibt es in meinem Leben einige Dinge, die verbesserungswürdig wären.

Ich würde mich zum Beispiel sehr gerne mehr sportlich betätigen. Oft hindert mich aber mein innerer Schweinehund daran. Aber letztendlich entscheide ich das ja auch selbst. Niemand sonst!

Ich kann so sein wie ich bin. Und wie ich will! 

Es ist so eine gewisse Unbeschwertheit eingetreten. So eine Leichtigkeit. Vieles ist getan, nicht alles, aber doch so manches. Das gibt mir ein gutes Gefühl.

Die Fehler, die ich in meinem Leben gemacht habe, gehören auch dazu. Sie sind Fehler gewesen, aber ich bin ein Mensch, keine Maschine, und ich darf Fehler machen. Ich darf sie auch wieder gut machen. Wenn man mich lässt.

Ich darf verzeihen, vergeben, Liebe geben, tolerant sein – ach ja – das musste ich tatsächlich lernen – und lerne es immer noch – ich darf akzeptieren, das was ist, und so wie Menschen sind.

Ich bin ein Mensch wie so viele andere auch.

Ein Mensch mit Licht- und Schattenseiten.

Immer voller Zuversicht, dass alles gut ist, so wie es ist!

 

 

Alles auf Anfang

Im März 2014 habe ich hier zuletzt gepostet.

Eine solch lange Pause war gar nicht geplant, wie gerne habe ich immer in meinem Blog geschrieben und auf all die vielen lieben Kommentare geantwortet.

Aber dann hat sich etwas in meinem Leben ereignet, was mich für lange Zeit regelrecht lahm gelegt hat. Und als es mir dann wieder besser ging, habe ich den Anschluss ans Bloggen nicht mehr wieder gefunden. Auch wollte ich nicht, dass „bestimmte“ Menschen mein Blog lesen und somit etwas über meine Lebenssituation erfahren.

Nun….. als ich mich endlich entschlossen hatte, mein Blog für immer zu schließen, kam so viel Resonanz und so viele Nachfragen und liebe Kommentare, die mich ermutigt haben, doch weiter zu schreiben.

Es ist sehr viel passiert im letzten Jahr, und das möchte und werde ich hier auch nicht mehr aufarbeiten.

Wie gesagt, es ist alles auf Anfang – mal wieder – dennoch gibt es Konstanten in meinem Leben, die mir gut tun und auf die ich nur ungern verzichten möchte.

Eine Neuerung in meinem Leben – ach nein zwei ganz wichtige – darf ich dennoch hier kund tun:

1. Ich bin Rentnerin. Wie ich das geschafft habe, die volle Erwerbsminderungsrente zu erlangen, ist mir bis heute schleierhaft. Aber es ist wie es ist, und ich bin dankbar und ich bin absolut glücklich, die späte Freiheit der relativen Unabhängigkeit zu erlangen. Auch wenn das Geld oft knapp ist, die Freizeit und meine Freiheit wiegen das mehr als 1000 Prozent wieder auf.

2. Es ist ein neues Familienmitglied in meinem Leben, ein kleiner Hund aus Ungarn, wir hatten ehrlich gesagt nicht so einen guten Start gesundheitsbedingt, inzwischen ist der liebe und sehr menschenbezogene und verschmuste kleine Toby hier auch nicht mehr wegzudenken, auch er hat seinen Platz in unserem kleinen System gefunden.

Mit Freude sehe ich immer wieder, dass meine „alten Blogfreunde“ weiterhin fleissig bei der Sache sind. Oft hatte ich eine richtige Wehmut und dachte, warum kann ich jetzt nicht mehr schreiben. Es war wie es ist, und es ist wie es ist.

Nichts kann man erzwingen, auch nicht das Schreiben, und jetzt scheint es, als sei gerade ein Wandel angesagt in vielen Bereichen.

Ich freue mich, wieder kreativ sein zu können und hoffe, dass der eine oder andere Blogschreiber hier wieder vorbeikommt.

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