Motivation

„Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.“

Friedrich Engels (1820-1895), deutscher Philosoph und Politiker

Über 20 Jahre ist sie bei diesem Unternehmen, ist mit ihm verwachsen. Ihre Kollegen sind so etwas wie Familienmitglieder und gute Freunde. Durch dick und dünn sind sie gegangen, in all den Jahren, haben sämtliche Etappen ihres Lebens miterlebt.

Hier fühlt sie sich wohl und geborgen, hier fährt sie jeden Morgen gerne hin, sie liebt ihre Arbeit, sie macht ihr Spass. Sie “arbeitet wie ein Pferd”, ist nie krank, nichts ist ihr zu viel, sie ist hochgradig motiviert und engagiert, sagen ihre Vorgesetzten. Aufgrund ihrer stets fröhlichen und freundlichen Art ist sie außerordentlich beliebt.

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Dran bleiben

Ich wurde zu Disziplin und Ordnung erzogen! Und zum Durchhalten um jeden Preis.

„Was man einmal angefangen hat, muss man auch zu Ende führen“.

Ich stimme dem im Prinzip auch zu. Jedoch nicht (mehr) bedingungslos.

Es gibt auch Situationen, da „werfe ich ganz einfach mal das Handtuch“. OHNE SCHLECHTES GEWISSEN!

Sicherlich mache ich mir im Vorfeld die Entscheidung nicht leicht. So kann es passieren, dass ich wochenlang in einem Buch „rumlese“ und feststelle, dass dies nicht das ist, was ich mir darunter vorgestellt habe. Und da man ja zuerst das eine zu Ende bringen muss, bevor man etwas Neues anfängt, verstauben all die schönen Bücher, die ich noch lesen möchte, in der Zwischenzeit in einer Ecke.

Oder vor vielen vielen Jahren habe ich einmal einen Yoga-Kurs gemacht und fand die Yoga-Lehrerin so schrecklich unsympatisch und unmotiviert, aber ich bin weiter hingegangen, weil es nicht „schickt“, einen Kurs vorzeitig abzubrechen, schon gar nicht, wenn man dafür bezahlt hat! Immer schön diszipliniert sein. Aber letztendlich habe ich dann doch abgebrochen.

Diese sicherlich banalen Beispiele lassen sich natürlich auf jeden Deiner Lebensbereiche anwenden:

Steckst Du in einer Beziehung, von der Du weißt, dass sie für Dich nicht richtig ist?
Oder hast Du einen Job, den Du lustlos und missgelaunt jeden Tag antrittst, weil er nicht der richtige für Dich ist?
Oder ärgerst Du Dich über den Zustand Deiner Wohnung und kannst keine Entscheidung treffen, Dir etwas Anderes zu suchen und umzuziehen?

Ich gehe inzwischen mit den Dingen doch etwas anders um. Wenn ich das Gefühl habe, ich kann und vor allem ich MÖCHTE eine Sache nicht zu Ende bringen, ganz einfach, weil ich mich total unwohl damit fühle und sich innerlich alles zusammenkrampft, wenn ich nur dran denke und ich bereits eine richtiggehende Abneigung entwickelt habe, dann lasse ich sie einfach sein.

Ohne schlechtes Gewissen.
Auch, wenn ich dafür „bezahlt“ habe ;-)

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

DANKE

Ich möchte danken. Ich möchte Euch meine Dankbarkeit zeigen.

Mein neues Blog ist heute vor einer Woche online gegangen, und ich habe insgesamt 120 Kommentare bekommen. Ich fühle große Freude.

Ich schreibe und möchte Worte aus meinem HERZEN schreiben, das, was ich WIRKLICH fühle.
Und Ihr gebt mir das Gefühl, dass dies richtig ist.

Einen wundervollen Start ins Wochenende wünsche ich Euch.

Dori

It’s hard for me to say the things
I want to say sometimes
There’s no one here but you and me
And that broken old street light
Lock the doors
We’ll leave the world outside
All I’ve got to give to you
Are these five words when I
Thank you for loving me
For being my eyes
When I couldn’t see
For parting my lips
When I couldn’t breathe
Thank you for loving me
Thank you for loving me

I never knew I had a dream
Until that dream was you
When I look into your eyes
The sky’s a different blue
Cross my heart
I wear no disguise
If I tried, you’d make believe
That you believed my lies

Thank you for loving me
For being my eyes
When I couldn’t see
For parting my lips
When I couldn’t breathe
Thank you for loving me

You pick me up when I fall down
You ring the bell before they count me out
If I was drowning you would part the sea
And risk your own life to rescue me

Lock the doors
We’ll leave the world outside
All I’ve got to give to you
Are these five words when I

Thank you for loving me
For being my eyes
When I couldn’t see
You parted my lips
When I couldn’t breathe
Thank you for loving me

When I couldn’t fly
Oh, you gave me wings
You parted my lips
When I couldn’t breathe
Thank you for loving me

Human Touch

Musik begleitet mich – in meinem Leben. Ohne Musik kann ich mir mein Leben gar nicht vorstellen.

Für jede Stimmungslage gibt es CDs on masse, danke an meine Kinder, die mir immer die aktuellen CDs zur Verfügung stellen.

Beinahe ausschließlich höre ich abends, wenn ich nach Hause komme, Mantren. Zum Runterfahren, zum Entspannen. Von Deva Premal über Lex van Someren usw.

Aber es gibt auch Tage, da “hilft” die schöne beruhigende Musik nicht, da brauche ich Power. Und da leg ich IHN auf. Heute war so ein Tag. Da muss ER dran glauben. Bruce. Mein mich persönlich nach “oben” bringender Songwriter, Sänger und Star.

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In der Ruhe liegt die Kraft

„Wenn Du es eilig hast, gehe langsam“.

Das sagt ein altes, chinesisches Sprichwort.

Unsere Gesellschaft wird immer schnellebiger, das wissen wir inzwischen alle. Wer sich ganz „normal“ jeden Tag ins Berufsleben stürzt, sei es mit dem Auto, der S-Bahn oder mit dem Fahrrad, ist viele Stunden außer Haus.

Nach Feierabend muss der Einkauf getätigt werden, man ist sportlich aktiv, oder hat den einen oder anderen Termin, der Haushalt wartet, der Partner, die Kinder, alles muss unter einen Hut gebracht werden. Das Leben besteht aus Hetze, aus Druck von außen, und aus dem Druck, den man sich vor allem selbst macht.

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SMS

Ich hasse inzwischen mag SMS inzwischen überhaupt nicht mehr. Ich mag sie nicht bekommen, und noch weniger mag ich sie schreiben.

Irgendwie scheint es heutzutage total modern zu sein, zu smsen, anstatt einfach nur anzurufen. Sei es um eine Verabredung zu treffen, oder einfach nur zu hören, wie es dem anderen geht.

Beziehungen werden per SMS beendet, oder auch begonnen, alles immer schön anonym, ohne allzu viel von sich preiszugeben. Denn der Klang der Stimme oder die Wahl der Worte würde ja schon sehr viel über die gefühlsmässige Verfassung preisgeben, und offensichtlich ist das nicht gewollt.

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Irgendwo….

Wenn Du Dich alleine fühlst,
(jeder von uns fühlt sich manchmal so, als sei er ganz alleine auf der Welt)
woran denkst Du dann?

Wenn das Leben so vor sich hinplätschert
oder gar mühselig ist, was tust Du dann?

Suchst Du Wertschätzung und Liebe im AUSSEN?
Machst Du eine Shopping-Tour und kaufst Dir viele schöne Dinge,
nur um dann zu Hause zu sitzen mit all den schönen Platiktüten
und festzustellen, dass das Gefühl von Wärme und Geborgenheit
ausbleibt?

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Wenn eine(r) eine Reise tut

Ich reise nach Ägypten, ganz bald schon, Anfang April.Der sehr sympatische Mann im Reisebüro erklärt mir, dass ich hierfür einen Reisepass benötige. Okay, ich besitze keinen und muss daher samstag vormittag in unser Bürgerbüro, um selbigen zu beantragen. Das Bürgerbüro hat netterweise samstags morgens von 10 bis 12 geöffnet, so dass ich nicht extra freinehmen muss für den Antrag.

Gestern morgen um 9.20 Uhr (ich bin schon früher in der Stadt da ich in meiner Lieblingsbuchhandlung noch ein bestimmtes Buch abholen möchte) steht bereits eine Schlange vor der natürlich noch fest verschlossenen Durchgangstüre ins Amt. Auweia, denke ich, das kann dauern, gut, ich habe ja gleich mein Buch, auf das ich mich so freue, dann kann ich ja schon mit lesen anfangen.

Um 10.00 Uhr zurück muss ich wie alle natürlich zuerst einmal eine Nummer ziehen, sonst ginge das ja gar nicht, rein organisatorisch, die Leute der Reihe nach abzufertigen. Die Nummer 8 ist gerade an der Reihe, ich habe die Nummer 31, tief durchatmen, der Raum ist nicht gerade groß, die Luft zum Schneiden dick, und als ein Sitzplatz frei wird, stürze ich mich direkt darauf und ergattere ihn auch. Lesebrille auf, Buch aufgeklappt, und erst mal lesen. In dem Wintermantel, den man nirgends aufhängen kann, schwitze ich ganz fürchterlich, alle anderen aber auch. Sämtliche Nationalitäten sind hier vertreten, ich bin eine der wenigen Deutschen, und alles dauert fürchterlich lange, weil die Menschen teilweise kaum der deutschen Sprache mächtig sind.

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Zwei kleine Worte

Es gibt zwei einfache kleine Worte, die mich seit einiger Zeit in eine andere und positivere Schwingung versetzen.

Sie lauten:

Bis jetzt!
Sie sind aber nur wirkungsvoll, wenn man auf seine Gedanken achtet und sie bewusst wahrnimmt. Tausende von Gedanken schiessen tagtäglich durch unseren Kopf, die meisten von ihnen bemerken wir nicht einmal.

Ich gebe Dir ein einfaches Beispiel:

Vielleicht gehörst Du zu den Menschen die sagen:
Ich gerate immer an den falschen Partner/Partnerin.

Ab sofort sagst Du:
Bis jetzt bin ich immer an den falschen Partner geraten.
Dies ändert sich jetzt und ich umgebe mich nur noch mit Menschen, die mir gut tun,
die mich lieben und nähren.

Oder:
Ich habe immer Probleme mit dem Geld.

Ab sofort sagst Du:
Bis jetzt habe ich immer Probleme mit Geld gehabt. Dies ändert sich jetzt und die Fülle hält nach und nach Einzug in mein Leben.

Oder:
Ich habe immer nur langweilige Jobs.

Ab sofort sagst Du:
Bis jetzt hatte ich immer langweilige Jobs. Dies ändert sich jetzt und ich habe die ideale Arbeit, wo ich mein volles Potenzial nutzen kann und gutes Geld dafür bekomme.

Wenn Du erst einmal erkannt hast, dass Du NICHT Deine Vergangenheit bist, und wenn Du BEWUSST Deine Gedanken wahrnimmst und sie in positive umwandelst, versetzt Du dich in eine andere Schwingung und ziehst nach und nach nur Positives in Dein Leben.

Es ist nie zu spät für einen Neubeginn! Hab Mut und lass die Vergangenheit ruhen, befreie Dich von negativen Dingen und Menschen in Deinem Umfeld.

Du musst zuerst die eine Türe schließen, bevor Du die nächste öffnen kannst.

Und so freue ich mich von HERZEN, mein Chakrablog liebevoll zu verabschieden und Euch
hier mein neues Blog zu präsentieren:

LEBEN IST …. Bewegung und Wandel.
Das ist genau das, was mein Leben IST.