Bridge of Light

Heute stehe ich in einem Kaufhaus an der Kasse – ich habe Anziehsachen für meine Mutter gekauft -und da wird dieses Lied von Pink gedudelt. Über den Lautsprecher. Und mich überkommt eine riesengroße Welle von einer grundtiefen Traurigkeit. Ich frage mich, wie das alles weitergehen soll!

Gestern habe ich meine Mutter zusammen mit meiner Tochter und dem Mo in der Rehaklinik besucht, wie jeden zweiten Tag, aber sie hat sie nicht mehr erkannt! Der Mo hat sofort „ei“ bei der Uroma gemacht, das fand sie auch süß, wie wir sehen konnten, aber wer der Mo nun ist, das wusste sie nicht! Die Ärzte können sich dieses“Phänomen“des abrupten Gedächtnisverlustes nicht erklären, und wir schon gar nicht.

Die Mobilität meiner Mutter wird von Tag zu Tag besser, sie kann schon wieder alleine Schritte tun, das hätten wir nie für möglich gehalten, aber der geistige Verfall nimmt seinen Lauf – von Tag zu Tag. Die einzigen Namen, zu denen sie noch Bezug hat, sind Norbert und Doris. Ihre Kinder. Alles Andere ist wie weggewischt, ausgelöscht. Ich habe dafür keine Worte.

Und die Ärzte stehen vor einem Rätsel, denn es gibt hierfür keinen plausiblen Grund. Nicht aus medizinischer Sicht.

Ist sie jetzt irgendwo, wo wir nicht mehr hin gelangen können? Der Neuropsychologe sagt mir, das alles ist völlig unverständlich. Er sagt, erzählen sie mir etwas über ihre Mutter, und ich erzähle, das was ich weiß. Aber weiß ich denn wirklich alles von meiner Mutter? Ich glaube nicht.

Sie ist während der Therapiestunde völlig weggetreten. Auf einmal wird sie klar, nimmt meine Hand, streichelt mich und sagt zu ihm: das ist meine Tochter, die kann alles. Die ist selbstbewusst. Ich bin das nicht. Ich mache immer alles falsch. Schluck. Ich kann nicht so sein wie meine Tochter, ich bin nicht so stark! Das war ich noch nie! Dann nimmt sie wieder meine Hand  uns sagt zu ihm: wir hatten auch viele Schwierigkeiten, aber da waren wir jünger, und daran bin ich schuld. Und ich fall fast vom Stuhl!

Und dann sehe ich wieder mal, was das Leben mit uns macht. Mit unserer WAHRNEHMUNG. Ich selbst habe mich noch nie als stark und selbstbewusst wahrgenommen, hab immer nur versucht, alle Herausforderungen anzunehmen und zu meistern, die sich mir gestellt haben. Und ich glaube auch, dass ich gar keine andere Wahl hatte. Offenbar sieht meine Mutter mich als jemand, der das anders angeht als sie selbst.

Gerade eben sagt mein Bruder zu mir, es kann ja nicht mehr schlimmer werden. Oh doch, sage ich, wenn sie nicht mehr weiß, wer Du und ich bin: Sohn und Tochter.

Ich hoffe, dies geschieht nicht. Aber wenn dem so ist, dann werden wir auch das gemeinsam tragen.

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Alle schimpfen über’s Wetter…

… nur ich nicht!

Dies ist der erste November seit vielen vielen Jahren, wo ich nicht von Winterdepressionen heimgesucht wurde. Das Wetter ist gerade richtig für mich: für meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. Lichttherapie durch die Natur, sozusagen 🙂

Die Temperaturen liegen heute wieder so um die 10 Grad, viel kälter darf es für mich schon kaum noch werden, und die Sonne wird wieder strahlend vom Himmel scheinen.

Ich will nichts mehr drüber hören, dass es viel zu trocken ist, dass es unbedingt regnen müsste, und so weiter. Normalerweise haben wir hier am Niederrhein um diese Jahreszeit Waschküchenwetter. Dann scheint selten die Sonne, meist ist alles grau in grau, und eine riesige Dunstwolke hängt über der Region, die sich kaum einmal verändert. Und es regnet ohne Unterlass, oder es schneit – so wie in den letzten beiden Jahren – Unmengen. Mir scheint, wir haben das alles schon vergessen 😉

Umso mehr geniesse ich Licht und Luft und fühle mich – auch untypisch für den November – immer noch kraftvoll genug, all die Herausforderungen anzugehen und zu bewältigen, mit denen ich zur Zeit täglich konfrontiert werde.

Das Wetter ist etwas, was wir Gottseidank noch nicht verändern können, aber freuen über Sonnenstrahlen, das dürfen wir uns schon noch. Und unsere Mutter Erde hat schon Anderes überstanden als das bisschen Trockenheit der letzten Wochen.

Ich wünsche Dir einen schönen sonnigen Mittwoch, der letzte Novembertag des Jahres 2011!

Der 1. Advent 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morgen ist der 1. Advent. Huch, das Jahr ist beinahe schon wieder vorbei. Nur noch wenige Tage, und das Jahr 2012 bricht an.

So schnell ist alles vorbei gegangen. 2011 war ein Jahr, wo in drei Monaten mehr passiert ist als früher oft in 3 Jahren. Bewegung und Wandel auf allen Ebenen, das kann man wirklich so sagen. Und noch ist es ja nicht vorbei, wer weiß schon, was noch so alles passiert.

Ich kann mich nicht erinnern, die letzten 25 Jahre bereits zum 1. Advent mit dem Schmücken meiner Wohnung und meiner Wohnungstüre fertig gewesen zu sein. In diesem Jahr ist es aber so. Schon recht früh habe ich begonnen, mir nach und nach Dekomaterial in „meinen neuen Farben“ zu kaufen. Es gab Jahre, da hatte ich überhaupt keine „Lust“ auf die Adventzeit und schon gar nicht auf Weihnachten, in diesem Jahr ist das aber völlig anders, und auch ein bisschen neu, diese Vorfreude. Vielleicht hat das damit zu tun, dass ich jetzt zwei kleine Enkelsöhne haben, die durchaus schon mitbekommen, was da alles so passiert. Die vielen Lichter, das Geglitzere, das Singen von Weihnachtsliedern, zur Einübung quasi. Aber es hat sicherlich noch mehr mit mir zu tun. Ich kann nun nicht behaupten, ich sei „angekommen“, das ist man ja nie so wirklich, aber so etwas in dieser Richtung ist es schon. Ich fühle mich wohl, ich liebe mein Zuhause, ohne zu wissen, wo der Weg mich nun weiter hinführen wird, keine Ahnung, so bin ich aber doch bei mir selbst „gelandet“.

Es geht auch anders – denke ich seit ein paar Tagen. Seit Mittwoch befindet sich meine Mutter in einer Reha-Klinik, und ich muss sagen, dass die Therapeuten und Schwestern mehr als fürsorglich und nett und freundlich sind, einfach vorbildlich, wie dort mit den Patienten umgegangen wird. Wie selbstverständlich die Reaktionen sind, wenn meine Mutter auf Fragen nicht antworten kann, weil sie die Antworten einfach vergessen hat. Sicherlich, man kann jetzt sagen, schließlich ist es ja deren Beruf. Aber bei einigen kann man doch sehr deutlich fühlen, dass es auch die Berufung ist. Der behandelnde Arzt ist allerdings reichlich zerstreut, aber mein Bruder meinte zwinkernd, wie soll er auch anders sein, wo er doch nur mit Menschen umgeht, die einen Gehirnschaden haben, egal welcher Art 😉
Auf jeden Fall sieht man die Fortschritte, die sie macht, von Tag zu Tag, und das Gefühl ist ein gutes.

So nach dem Motto: alles ist/wird gut. So wie vorher wird es definitiv nicht mehr werden, aber das muss es auch nicht.

Das Leben besteht aus einer Aneinanderreihung von Veränderungen, zumeist positiver Art, manchmal auch negativer, gerade was den Gesundheitsbereich betrifft. Das mit voller Bewusstheit so anzunehmen und dagegen keinen Widerstand mehr zu leisten, das hat mich dieses Jahr – 2011 – gelehrt.

Ich wünsche Dir einen schönen 1. Advent! Von Herzen, Dori

Ich glaube

Ich glaube, dass der Acker, den wir pflügen
nur eine kleine Weile uns gehört.
Ich glaube nicht mehr an die alten Lügen,
Es wär‘ auch nur ein Menschenleben wert.

Ich glaube, dass den Hungernden zu speisen,
ihm besser dient als so noch so guter Rat.
Ich glaube, Mensch sein und es auch beweisen,
das ist viel nützlicher als jede Heldentat!

Ich glaube,
diese Welt müßte groß genug,
weit genug,
reich genug
für uns ALLE sein!

Ich glaube,
dieses Leben ist schön genug,
bunt genug,
Grund genug,
sich daran zu erfreu’n!

Ich glaube, dass man die erst fragen müßte,
mit deren Blut und Geld man Kriege führt.

Ich glaube, dass man nichts vom Krieg mehr wüßte,
wenn wer ihn will, ihn auch am meisten spürt.

Ich glaube, dass die Haut und ihre Farben
den Wert eines Menschen nicht bestimmt.

Ich glaube, niemand brauchte mehr zu darben,
wenn der auch geben würd‘, der heut‘ nur nimmt!

Zwischendurch…..

 

 

 

 

 

 

…. ist auch noch Zeit für eine willkommene Abwechslung – ein Spaziergang mit Max und Moritz zum Spielplatz. Das muss einfach sein. Das tut einfach nur gut.

Kinderlachen, wenn die Rutschbahn gefühlte 50 Mal hintereinander genutzt wird – so dass die Oma den Wintermantel ausziehen muss, weil ihr so warm geworden ist.

Frische Luft einatmen nach dem ganzen Krankenhausmief der letzten Wochen, durch Blätter laufen, Freude und Dankbarkeit empfinden und das Lachen der Kinder genießen 🙂

Ein Mensch 2. Klasse…

…bist Du, wenn Du krank in einem deutschen Krankenhaus in der ganz „normalen“ 3. Klasse liegst. Eine Steigerung ist: wenn Du krank UND alt bist und musst im Krankenhaus sein!

Ich habe so oft schon diesen Unterschied bemerkt, in den letzten Jahren war ich mehrfach im Krankenhaus, und ich finde es ganz einfach schrecklich. Sicherlich bezahlt ein Mensch in der 1. oder 2. Klasse mehr an das Krankenhaus als ein Mensch, der „nur“ eine gesetzliche Krankenversicherung hat. Aber die Krankenschwestern, Ärzte und das Pflegepersonal bekommen ein Fixgehalt, und dennoch werden die Menschen von ihnen in Klassen eingestuft und unterschiedlich freundlich oder auch unfreundlich behandelt.

Ich sehe es jetzt wieder am Beispiel meiner Mutter ganz deutlich. Die alte Dame, die sich in der Geriatrie im Krankenhaus Grevenbroich das Zimmer mit ihr teilt, ist Privatpatientin. Sie wird umsorgt, hofiert, sie bekommt das Essen gereicht, das Fleisch klein geschnitten, kurz, sie bekommt eine andere Behandlung als meine Mutter, die ein „3. Klasse Patient“ ist. Sie bekommt sogar ein anderes Essen. Meine Mutter bekommt das Essen hingestellt, und wenn sie innerhalb einer halben Stunde nichts gegessen hat, dann wird das wieder abgeräumt. Dann hat sie halt Pech gehabt. Meine Mutter kann aber alleine kaum noch essen, und den Unterschied zwischen einer Gabel, einem Löffel und einem Messer kennt sie auch nicht mehr. Das hat sie vergessen, wie so vieles andere, eigentlich wie das meiste.

Ich versuche, so oft wie möglich mittags zu meiner Mutter zu fahren, um zu schauen, dass sie Essen zu sich nimmt und ihr zu helfen. Aber immer ist mir das auch nicht möglich. Genauso ist es mit dem Trinken. Sie soll so viel wie möglich trinken, aber sie kann weder die Wasserflasche aufdrehen noch sich Wasser ins Glas einschenken, also befindet sie sich in einem desolaten Zustand. Die „Nachbarin“ bekommt aber halbstündlich ihr Wasser oder ihren Tee gereicht. Das sind nur kleine Beispiele. Wenn Du eine gute ärztliche und pflegerische Versorgung haben willst, dann musst Du dafür extra zahlen. So ist das hier in unserem Wohlstandsland.

„Meine Leute“ meinen, ich soll das nicht zu nah an mich herankommen lassen, aber mich machen solche Diskrimminierungen aggressiv und wütend. Auch wenn es oft sinnvoll ist, nicht immer Widerstand zu leisten, so haben mich solche Unterschiede schon als Jugendliche auf die Barrikaden gehen lassen.

In der nächsten Woche wird meine Mutter in eine neurologische Reha-Klinik weiter weg verlegt, und dann kehrt hoffentlich wieder ein bisschen Ruhe in mein Leben ein. Die letzten Wochen kam ich mir vor wie „auf der Überholspur“.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, der 1. Advent naht 🙂

Das Projekt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich weiß nicht wie es bei Euch ist, aber ich brauche immer ein „Projekt„.
In diesem Jahr war das „Projekt“ die Renovierung meiner Wohnung, was bedeutet: die Wände wurden farbig (magenta/flieder) und die Möbel weiß.

Ich hatte lange überlegt, ob ich mich an das Streichen meiner Möbel heranwagen soll, aber der Erfolg ist einfach überwältigend. Die einzige wirkliche Arbeit besteht darin, alles auseinander zu bauen und anschließend wieder zusammen zu setzen, aber es lohnt sich wirklich. Das Streichen selbst ist total einfach und macht sehr viel Spass.

Vor ein paar Wochen habe ich einen Apotherschrank von meiner Tochter und meinem Schwiegersohn geerbt, und gestern ist er auch dieser fertig geworden. Meine Wohnung ist jetzt so, wie ich sie mir immer gewünscht habe, und ich freue mich beim Betreten jedes einzelnen Zimmers, immer wieder, wie schön das alles geworden ist, und vor allem, wie gut ich es gemacht habe!

Also dieses Projekt ist jetzt abgeschlossen – aber die Idee für das nächste ist schon da und im Augenblick arbeitet es in meinem Kopf und ich überlege, wie ich es am sinnvollsten umsetze 🙂

Ich wünsche Dir einen schönen Tag, vielleicht hast Du auch Projekte, an denen Du arbeitest (auch in Gedanken). Ich würde mich freuen, wenn Du dies mit uns teilen möchtest!

Das erste Mal

11.11.11. Wow, was für ein Datum. Elfter Elfter Elf!
Ein begehrter Termin für viele Hochzeitspaare, schon Monate im voraus war er ausgebucht.
Und der Auftakt der Karnevalsession, nicht nur im Rheinland. Wie schön, dass das Wetter mit seinem strahlenden Sonnenschein mitgespielt hat, auch wenn der Wind eisig kalt war.

Und ja, heute war auch St. Martin.

Der kleine Mo, der zum ersten Mal heute am St. Martinsumzug teilnahm, war zwar sehr interessiert, aber so richtig konnte er mit dem ganzen Geschehen noch nichts anfangen. Obwohl er gleich zwei selbstgebastelte Laternen dabei hatte, eine von Papa, und eine von Mama aus der Krabbelgruppe.

Schließlich war es ja auch schon fast Schlafenszeit, und so war der Mo, schön warm in seinen Fußsack eingepackt, auch ganz schnell müde. Den St. Martin auf seinem Schimmel hat er zwar bestaunt, aber der große und hell erleuchtete Bus, der wartend am Straßenrand stand, bis der Umzug vorbei ist, war doch eindeutig viel interessanter als das ganze Gewusel drumherum.

Die Oma hat dann noch versucht, ein schönes Foto mit dem Handy zu machen, aber so richtig doll ist es dann doch nicht geworden.

Sooo viele Kinder waren unterwegs, im Kinderwagen, zu Fuß, Eltern und auch Großeltern trugen die Laternen für die Kids, der Gesang ließ allerdings auch ein bisschen zu wünschen übrig 🙂

Im nächsten Jahr wird das schon anders aussehen, dann ist er wieder ein Jahr älter und geht dann zusammen mit seinen Kindergarten-Kumpels zum St.-Martins-Zug 🙂 Natürlich in Begleitung….

Reich durch Bloggen..

lautet die Überschrift eines Artikels der Zeitschrift Myself. Selbige wird mir jeweils am Ende eines Monats von meiner Tochter in die Hände gedrückt, wenn sie ausgelesen ist. Mit dem Kommentar nach der letzten Ausgabe: gibt es eigentlich noch interessante Zeitschriften? Nee, die gibt es nicht. Auf jeden Fall nicht die allgemein gängingen Frauenzeitschriften, die sind einfach nur schrecklich. Manchmal sticht jedoch ein Artikel heraus, und da ich ja nun auch seit 2005 blooge, find ich diesen schon interessant.

Vorgestellt werden vier Bloggerinnen, die „reich geworden“ sind aufgrund ihrer Blogs. Das wird mir wahrscheinlich nicht passieren, schließlich schreibe ich ja „nur“ aus meinem Alltagsleben. Obwohl … der eine oder andere Journalist von irgendwelchen Zeitschriften nimmt immer mal wieder Kontakt zu mir auf – aber zu einem Artikel in einem dieser „Blätter“ über mein Blog reicht es dann wohl doch nicht.

Vorgestellt  werden in besagtem Artikel:

www.wiwt.com – Poppy Dinsey – lichtet sich jeden Tag in einem anderen Kleidchen ab und hat damit Megaerfolg – kommentieren möchte ich das nicht 🙂

http://www.popsugar.com/– eine junge Klatschkolummnistin, die inzwischen 200 Angestellte hat, weil sie es sonst nicht mehr schafft (ohne Worte – was für eine Welt)

http://www.blogigo.de/Lapared – Conny Lubek schreibt sich ihren Liebeskummer von der Seele (kann ich ja grad noch verstehen – wer hat nicht Ähnliches erlebt), wurde von einem Verlag entdeckt und schreibt gerade ihr viertes Buch!

http://photisserie.blogspot.com/ – eine 27-jährige junge Frau veröffentlicht Backrezepte und ist megagefragt, nicht nur in Deutschland!

Ich wünsche all diesen tollen Ladies viel viel Glück beim Bloggen und ihrer Tätigkeit – Bloggen ist klasse – und freue mich über meine 800 Klicks jeden Tag – das ist MEIN ganz persönlicher Erfolg, wenn auch ein ganz kleiner.

P.S. Mein Vorstellungstermin wurde ganz kurzfristig auf Montag morgen halb 9 verlegt. Prima, sage ich, da kann ich ja direkt mal die Strecke im Berufsverkehr testen.

Ein gutes Omen, sagt die sehr nette Assistentin der Geschäftsleitung: bei mir wurde der Termin 2 Mal verschoben! Und jetzt bin ich schon ganz lange hier…

Sonnengrüße – Eure Dori 🙂