Auf einem guten Weg

Herbstspaziergang

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich mag den Herbst – eigentlich aber nur, wenn die Sonne scheint und ich die schönen bunt gefärbten Blätter und den speziellen Geruch im Wald wahrnehmen und genießen darf.

Nicht, wenn es dauer regnet und trübe und kalt und stürmisch ist.

Aber irgendwie ist dieser Herbst anders. Ich mag ihn auch bei nicht so gutem Wetter.

Vielleicht liegt das daran, dass nach diesem endlos erscheinenden Sommer der Stagnation nun wieder Bewegung in das Leben kommt, dass sich Dinge auftun, die lange im Verborgenen lagen, dass neue Tätigkeitsfelder in mein Leben „ploppen“.

Selbst die Tatsache, dass in cirka zwei Monaten Weihnachten ist, beängstigt mich nicht wie es das sonst tut.

Nein, ich habe nicht an mir gearbeitet und meine Sichtweise geändert, dass das jetzt so ist. Ich glaube nämlich, dass sich gewisse Vorlieben oder Abneigungen nicht einfach wegdenken oder wegstrukturieren lassen.

Ich glaube eher, dies könnte mit meiner Phase der Akzeptanz zusammenhängen. Ich habe einfach aufgehört, gegen alles zu kämpfen, was nicht so ist, wie ich es „geplant“ hatte. Für jemanden, der immer einen Plan B, C und/oder D in der Tasche hat, kein leichtes Unterfangen.

Ich bin auf einem guten Weg….

 

 

(pic: unknown)

3 Gedanken zu „Auf einem guten Weg

  1. Du fandest es beängstigend, wenn Weihnachten vor der Tür stand, liebe Dori?
    Für mich ist das die schönste Zeit im Spätherbst/Frühwinter. 🙂 Da kommt Licht und Buntes in die dunklere Jahreszeit. Hach, ich liebe es. 🙂

    Außerdem kann man an den Jahreszeiten ja auch nix ändern, auch nicht mit 20 Plänen in der Tasche. 🙂

    Aber ich verstehe schon, was du meinst. Für mich war es so, dass ich im Frühling schon mehr oder weniger beängstigend auf den Sommer geschielt habe. Manchmal war ich total genervt. Der schöne Frühling war mir immer zu kurz, es wurde zu schnell zu warm. Ich bin kein sooo großer Freund vom Sommer, weil es mir im Sommer oft zu heiß ist, wenn die Sonne scheint. Ich vertrage das nicht so. Oder aber es regnet dauernd.
    Beides ist nicht so toll, wenn man mit Hund über die Felder laufen MUSS. 🙂

    Aber sonst finde ich eigentlich, dass jede Jahreszeit ihre Reize hat. Und ich mag den Wechsel. Ich mag es, dass es hier nicht immer gleich ist. Aber Sonne im Herbst mag ich lieber als Regen. 😉

    Liebe Grüße,
    Martina

    • Liebe Martina,
      ich habe eine Weihnachtsphobie. Für mich ist das nicht die schönste Zeit im Jahr. Ich freue mich jetzt schon auf den 1. Januar, dann ist alles wieder vorbei 😉
      Liebe Grüße – Dori

  2. Das ist eine gute Einstellung. Ich wünschte, ich könnte mir sie auch zu eigen machen.
    Weihnachten mit all den Dingen drum herum mag ich auch nicht besonders. In der Zeit werde ich immer ein bissel still.
    Liebe Grüße von der Gudrun

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