Plan A und Plan B

Widerstand – Ohnmacht – Hilflosigkeit – Sprachlosigkeit!
All diese Worte beschreiben sehr gut meine Situation der letzten Wochen.

Es gibt Situationen und Ereignisse, im AUSSEN, die will man/frau einfach nicht. Dafür gibt es viele Beispiele.

In meinem Fall – ganz konkret – das ältere Enkelkind (Max) ist oft krank, die Eltern sind berufstätig und haben nicht viel Möglichkeiten, sich ständig frei zu nehmen. Da muss die Oma (ich) ran.

Meine Mutter ist aufgrund einer Hirnblutung innerhalb von nur 3 Wochen zum Pflegefall geworden.

Mit all dem muss man/frau erst einmal KLAR KOMMEN.

Ganz so nebenbei sucht frau ja nun nach einer neuen HERAUSFORDERUNG. Das, was sie hatte, das will sie nicht mehr. Das, was sie will, weiß sie noch nicht so ganz genau. Alles ist noch im Ungewissen, es gibt viele Visionen, aber welche davon könnte sich als das herausstellen, was sie WIRKLICH möchte?

Nun, der DRUCK der letzten Wochen löst sich nun langsam auf.

Heute hat sich herausgestellt, dass meine Mutter ein Blutgerinsel im Gehirn hat, wahrscheinlich verursacht durch die Stürze und das Liegenbleiben in der Nacht, als sie noch alleine war. Dies wiederum erklärt endlich, warum meine Mutter nicht mehr meine Mutter ist, so wie sie einmal war. Mein Bruder und ich haben nicht LOCKER GELASSEN und auf bestimmte Untersuchungen bestanden, die dieses Ergebnis letztendlich an den Tag gebracht haben. Für sie wird nun eine Reha beantragt, wir haben die notwendige ZEIT, uns um Dinge zu kümmern, die einen reibungslosen Ablauf bei der Pflege unserer Mutter gewährleistet.

Mein Sohn und meine Schwiegertochter haben eine Leihoma „an der Hand“, und dies gibt mir den nötigen Freiraum, mich wieder um meine EIGENEN DINGE zu kümmern.

Puh, tief durchatmen, sicherlich sind die nächsten Wochen noch aufregend, aber es gibt ein LICHT AM HORIZONT!

Während all dieser Ereignisse – ich habe den heftigsten innereren Widerstand geleistet, der mir in keinster Weise gut getan hat – habe ich nun doch loslassen können.

Ich kann und will NICHT die VERANTWORTUNG für das Leben anderer Menschen übernehmen, auch wenn ich sie noch so sehr LIEBE.

Und ganz so NEBENHER kommt dann eine ENTSCHEIDUNG in meinen Kopf! Ich möchte NICHT SELBSTÄNDIG tätig sein. Peng! Ich habe überhaupt und gar nicht damit gerechnet. Schließlich war es immer schon mein tiefster Wunsch, mit Menschen zu arbeiten, eine Praxis zu haben, aber das kann ich – wenn ich das möchte – immer noch nebenberuflich tun!

Ich möchte und wünsche mir, ein ganz normales und strukturiertes Leben zu führen. Das brauche ich, ich hatte immerhin 7 Monate Zeit auszutesten, wie es ist, alles tun und auch lassen zu können, was ich möchte. Und das hat es letztendlich auch nicht „gebracht“.

Jetzt ist es so weit! Heute morgen habe ich Bewerbungsfotos machen lassen! Ich visualisiere die Firma und die Menschen, für und mit denen ich arbeiten möchte, und ich bin sehr guter Dinge, hoffnungsvoll, voller NEUGIER! Ich will nicht das Leben anderer Menschen führen, ich möchte mein EIGENES. Und MEIN Leben bedarf einer gewissen Regelmässigkeit, Struktur, Akzeptanz, Angenommen-Werden, ganz egal wie andere Menschen das empfinden, ich möchte das so!

Mein Bewerbungsfoto ist schön geworden, wie ich finde, schließlich hatte ich meine Tochter und den Mo dabei (der den ganzen „Laden“ mal kurz aufgemischt hat und allen Menschen ein Winke-Winke und ein Lächeln geschenkt hat, alle haben zurückgewunken und gelächelt), sonst hätte ich gar nicht so lachen können bei der Aufnahme, denn fotografiert zu werden finde ich immer noch ziemlich ziemlich schrecklich 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich WEISS, das UNIVERSUM wird mir den PLATZ ZUWEISEN, wo ich hingehöre, wo ich mich WOHL fühle. Und wenn das nicht morgen ist oder im nächsten Monat, dann vielleicht im nächsten Jahr. Das Gesetz der Resonanz!

Und wenn nicht, kann ich mir immer noch Plan B überlegen 🙂

32 Gedanken zu „Plan A und Plan B

  1. Liebe Dori, wow, was für ein Foto!! Gratuliere !!! (ich hab heute einen neuen Personalausweis geholt und ärgere mich grün und blau über meins). Ebenfalls Gratulation zu deinen klaren Erkenntnissen dahingehend, was du willst. Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass alles so kommt, wie du es dir vorstellst. Und dass in privater Hinsicht tatsächlich wieder maximale Entlastung eintritt. Du weißt, ich schreibe extrem selten, aber das musste jetzt raus.
    Liebe Grüße Claudia

  2. Liebe Claudia,
    im Nachhinein ärgere ich mich! Ich habe vor 2 Wochen ein Foto aufgenommen im Automaten für meinen neuen Personalausweis. Ich kann nur sagen: da bin ich die Frau mit einem „bösen Blick“. Die Ansage, was man alles machen soll, dann dauert es ewig, bis es soweit ist, ich hatte eine schlimme Erkältung – so sehe ich darauf auch aus. Der PA ist dann gültig bis zum Jahr 2021!!! Ohne Worte.
    Schön, dass Du bei mir warst. Ich habe jetzt das Gefühl, alles wird GUT!
    Ganz liebe Sonnengrüße von Dori

  3. Ein richtig schönes Foto.
    Mein Mann hat vor kurzem von mir Fotos für den Personalausweis gemacht. Dazu hat er mich an die Wand gestellt. 🙂 – bei seinen Instruktionen, ich solle ernst dreinblicken – musste ich so lachen. Eine gefühlte Ewigkeit bis wir endlich ein schrecklich genuges Bild für den Personalausweis hatten. Hoffentlich muss ich den nicht oft zeigen. 😉

    Gut finde ich, dass du weisst was du willst und nicht willst. Was mir nicht ganz so viel Mut macht sind deine Worte, dass dir die 7 Monate Auszeit nicht soviel gebracht haben. Nun denn, ich muss meine Erfahrung da selbst machen.
    Ich wünsche Dir eine gute neue Stelle, ein Platz wo du dich wohlfühlst.

    • Ach liebe Mia, wer weiß wo der Weg mich/Dich/uns hinführt.
      Ich habe eine Duplizität der Ereignisse. In 2005 war ich schon einmal kurz arbeitslos, da wurde mein Vater Pflegefall. Jetzt – in 2011 – bin ich wieder arbeitslos (seit 1.10.) und meine Mutter wird Pflegefall.
      Damals habe ich gesagt, die Zeit war genau richtig so, ich weiß, ich werd’s in einem Jahr wieder so sehen.
      Dass ich die letzten Monate keine Zeit für mich hatte liegt an meiner ganz eigenen Wesensart. Ich fühle mich immer verantwortlich für die Menschen in meinem Umfeld, und tue mehr, als mir gut tut.
      Auch das war jetzt eine wichtige Lernerfahrung für mich. Immer noch kann ich mich nicht so abgrenzen, wie es wichtig wäre, nicht nur für mich, sondern auch für die anderen.
      Aber die Entscheidung -die ich mir so sehr herbei gesehnt habe – die kam nicht mit einem Knall, sondern „leise“ herbeigeschlichen.
      Ich mag sie.
      Liebe Sonnengrüße von Dori

  4. Ach Dori, Du hattest Gott sei Dank Zeit genug, Dich mit Deinen diversen Vorstellungen auseinanderzusetzen. Hauptsache Du fühlst Dich wohl mit dem was Du machst. Es wird schon was schönes kommen. Bei so einem Foto werden sie sich um Dich reissen :).
    Herzlichste Grüsse
    Anita

    • Danke liebe Anita, ich werde ja sehen, was passiert. Wenn mich niemand nimmt, dann soll es auch nicht sein. Ich kann das jetzt auch nicht besser erklären. Ich habe mir lange genug vorgestellt, wie meine Tätigkeit aussehen soll, und möchte einfach wieder Mitglied einer Gemeinschaft sein, beruflich gesehen. Ich bin halt kein Einzelkämpfer und fühle mich in einem guten Umfeld mit Menschen einfach wohler, obwohl ich weiß, dass das schwierig werden wird, gerade in der heutigen Zeit.
      Liebe Feiertagsgrüße von Dori

  5. Ja, du wirst es schaffen, liebe Dori. Du sprühst vor Unternehmungsgeist. Das spürt man.
    Das Foto gefällt mir sehr gut. Du kommst sehr sympathisch rüber, richtig offen und ehrlich. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deinen Platz findest.

    Liebe Grüße aus dem Spinnstübchen

    • Liebe Gudrun aus dem Spinnstübchen,
      danke für Deine lieben Worte. Abwarten und Tee trinken, Geduld bewahren, genau hinschauen, nicht das erste Beste nehmen, dann sollte es schon klappen. Und wenn nicht, dann kann ich immer noch mein Strickcafé aufmachen. Eigentlich könnte ich das sowieso 😉
      Liebe Grüße aus dem Strickstübchen,
      Dori

    • Das ist lieb von Dir, lieber Erwin,
      danke für Deine aufmunternden Worte!
      Hab einen schönen Tag, hier ist ja heute Feiertag, und draußen ist es ganz ruhig, kaum ein Auto fährt vorbei. Das gefällt mir, diese Stille.
      Liebe Sonnengrüße von Dori

  6. liebste dori
    was für ein powervoller artikel von einer powerfrau.danke!“!jede zeile strahlt soviel kraft und mut aus. bei dir ist im mom auch viel bewegung. und ich finde es toll, dass du dennoch dran bleibst und auf dich achtest. denn das ebnet dir den weg zu dem, was du willst.
    soviel bewegung und leben.
    ich finde dich sehr stark und wünsche dir von herzen. dass jetzt eine zeit der ruhe und zeit für für dich kommt.
    von herzen ♥
    babsi 🙂

    • Liebste Babsi,
      danke von Herzen. Ich weiß auf jeden Fall, was ich NICHT MEHR will, auf keinen Fall, und da bin ich inzwischen auch nicht mehr kompromißbereit. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es nicht einen Platz gibt, wo ich mein volles Potential entfalten kann, und daher habe ich angefangen, mir diesen beim Universum zu bestellen. Dabei bin ich in keinster Weise festgelegt. Das kann alles Mögliche sein, was ich tun könnte und tun möchte, nur eins weiß ich: ich möchte nie wieder in einer Bank arbeiten!
      Ehrlich: ich finde mich selbst manchmal ganz schön schwach und alles Andere als stark 🙂
      Liebe Sonnengrüße von Dori

      • liebste dori
        schwach empfinden wir uns alle manchesmal. deswegen tut es dann doppelt gut, wieder an seine stärke erinnert zu werden :-))
        ojaaa sende mir deinen süßen fratz vorbei!!!!:)))
        lächelnde grüße von babsi

  7. Liebste Dori, waoh, nein nicht das tolle Foto, auf dem Du sensationell rüberkommst, das waoh gilt Deinen Worten und der Entscheidung, die Du für Dich getroffen hast. Das klingt für mich sehr gut und ich kann es supergut verstehen, dass Du für Deinen Tag Struktur brauchst, auch ich brauche eine gewisse Struktur, sonst „verdaddel“ ich den ganzen Tag und sich diese Struktur an den Tagen zu geben, an denen kein Kunde oder Auftrag dran ist, ist nicht immer so leicht.
    Du hast in den letzten Monaten wirklich soviel über Dich und Deine Wünsche erkannt, dazu gehörten wohl sowohl die Zeiten, die Du für Dich hattest, als auch die, die Du Zeit für andere hattest. Und ich kann mir gut vorstellen, dass Du da eine gute Balance finden wirst. Ich wünsche Dir den Job, der genau zu Dir passt, mit den Menschen, die Dich für das wertschätzen, was Du bist – eine tolle liebevolle warmherzige und aufgestellte Frau mit vielen wunderbaren Fähigkeiten… Von Herzen, Andrea

    • Liebe Andrea, schluck – danke, dass Du mich so siehst.
      Das Ganze ist jetzt einfach dadurch passiert, dass mir eine Stelle angeboten wurde, wo ich zum ersten Mal dachte: ja, genau das möchte ich, genau da will ich hin. Und ich hätte nie gedacht, dass mir so etwas begegnen würde. Ich wollte schon seit Wochen Bewerbungsfotos machen lassen (ich sah so gestresst aus, das hätte gar keinen Zweck gehabt) und habe meine Bewerbung dann mit meinem alten Foto abgeschickt. Und gedacht: nee, das geht ja gar nicht. Nicht, dass ich mich großartig verändert hätte optisch, aber die Ausstrahlung ist inzwischen eine ganz andere, das kann selbst ich sehen 😉
      Und rückblickend: was ist alles passiert in diesen letzten Monaten, was sich alles aufgelöst hat, unglaublich. Und ich durfte ganz viel Nähe erfahren, zu meiner Familie, und gerade dort bin ich ganz neu aufgestellt, das liegt mir sehr sehr am Herzen.
      Danke für Deine lieben Worte, einen schönen Feiertag für Dich
      von Dori

  8. Liebe Dori – das hört sich toll an und Du hast ein superklasse Foto, da kommt ganz viel Charme, Ausstrahlung und Power rüber! Du wirst Erfolg haben!
    Klarheit zu haben, zu wissen, was man nicht will, das ist der erste Schritt – aus dem ergeben sich meist von selbst die nächsten! 2012 wird gut – ganz sicher! Beste Grüße an Dich!

    • Liebe Gesa,
      leider ist Charme und Ausstrahlung nicht alles 🙂
      Ich bin aber guter Dinge und voller Zuversicht, dass das Richtige in mein Leben kommen wird – ein bisschen Zeit und Geduld habe ich ja noch!
      Schön, dass Du hier warst – liebe Grüße von Dori

  9. Liebe Dori,

    für deine Mutter wünsche ich euch alles Gute.

    Deine Entscheidung klingt richtig nach Powerfrau. 🙂 Es ist gut zu wissen, was man will, das verleiht einem Flügel. 🙂
    Das Foto sieht klasse aus. Wer dich damit nicht einstellt, ist selbst schuld. 🙂
    Natürlich ist das nicht alles, aber es ist ein erster Eindruck, also auch wichtig.
    Ich drück dir die Daumen.

    Liebe Grüße,
    Martina

    • Liebe Martina,
      schön, dass Du hier warst – und DANKE für Deine lieben Worte 🙂
      Meine Ma kann Deine guten Wünsche wirklich gut gebrauchen. Nach all den aufregenden Wochen voller Ungewißheit und Ohnmacht fang ich nun langsam an, wieder an mich und an meine Zukunft zu denken. Und das tut gut!
      Ich weiß, dass gerade Du weißt, was ich damit meine.
      Allerliebste Sonnengrüße von Dori

  10. Liebste Dori,

    nicht nur ein wunderschönes, strahlendes Foto, sondern auch klare Worte, eine klare Entscheidung, und ich weiß, dass es nicht leicht ist, solch eine Entscheidung zu treffen.
    Du gehst deinen Weg stark und zuversichtlich und es wird dich dorthin bringen, wo es für dich gut ist. Alles zu seiner Zeit…

    Alles Liebe und viel Geduld dir und Freude,
    Elisabeth

    • Liebste Elisabeth,
      ich weiß, dass Du einen anderen Weg gegangen bist, und auch die liebe Andrea. Ich glaube aber nicht, dass dies mein Weg ist. Auf jeden Fall im Augenblick nicht. Ich bin offen für alles Neue, was in mein Leben kommen möchte, den inneren Widerstand habe ich abgelegt und kann mich jetzt voll Hingabe auf neue Herausforderungen konzentrieren.
      Allerliebste Herzensgrüße von Dori

  11. Liebste Dori,
    danke Dir für Deinen Beitrag und das schöne Bild. Ich finde es gut, dass Du eine Entscheidung getroffen hast. Es erinnert mich an mein Seminar „Wiedereinstieg in den Beruf“, das ich vor mehr als 10 Jahren einmal über vier Monate hinweg besucht habe. Dort haben wir auch gelernt, für uns selbst hinzuschauen, was für uns gut ist und haben auch unsere Fähigkeiten unter die Lupe genommen und Bewerbungstipps bekommen. Auch auf was bei Gesprächen wichtig ist. Praktikas zum Austesten durften wir uns dabei selbst aussuchen. Es ist wirklich sehr wichtig, für sich selbst das auszuloten, was für einen richtig ist und auch stimmig. So wünsche ich Dir, dass Du das findest, was zu Dir passt und Du Dich wohlfühlst. Zutrauen kannst Du Dir ruhig etwas, an Persönlichkeit und Ausstrahlung fehlt es Dir nicht. Mutig geh Deinen Plänen entgegen, im Vertrauen, dass es gut wird. Es ist gut so, wie es ist.
    Liebe Grüße und viel Erfolg
    Erika 🙂

    • Liebste Erika,
      danke für Deine aufmunternden Worte. Manchmal, wenn ich nachts nicht schlafen kann dann denke ich: hoffentlich schaffe ich das alles auch, was ich mir vorgenommen habe 😉 Hilfe! Aber na klar schaffe ich das.
      Mir ist bewusst, dass dieses Jahr wirklich ein Geschenk für mich und meine Familie war. Gleich kommt zum Beispiel der kleine Mo, meine Tochter braucht nach 15 Monaten dringend eine Auszeit. All die Dinge, die passiert sind, hätte ich gar nicht erleben können bei voller Berufstätigkeit.
      Es ist alles gut so, wie es ist, und ich BIN voller Vertrauen.
      Allerliebste Sonnengrüße von Dori

  12. Liebe Dori,
    „so wie es ist, soll es sein“
    Du braucht keinen Plan B. Er wäre nur für Dein Ego relevant.
    Werde Dir Deines Planes A bewusst. Da liegt alles, was Du brauchst.
    Ich sage es, weil die letzten Monate eine sooooooooooooooo große Wende in mein Leben gebracht haben., und ich es guten WISSENS sagen kann.

    Schau Dir selber Dein Foto an. In Allem ist das göttliche. Vielleicht brauchst Du nur zu erkennen, dass Gott eine Frau war 🙂

    Ich sende Dir liebende Güte.
    Norbert 🙂

    • Lieber Norbert,
      bei Dir ist ja auch so viel passiert – und passiert ständig etwas – aber soooooooooooooooooooooo eine große Wende gibt es in meinem Leben (noch) nicht.
      Seit ich „Die Hütte“ gelesen habe glaube ich ja sowieso, dass Gott eine Frau ist 😉
      Danke für Deine lieben Worte,
      liebe Grüße von Dori

  13. Die sooooooooo große Wende benötitg nur einen gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanzkleinen Schritt. Besser noch, noch nicht einmal einen Schritt, sondern nur eine Blickrichtungsänderung.
    Doch ich weiß auch, von außen ist das immer leicht.
    Daher betrachte Du dich von außen ohne zu glauben dass Du es bist.
    Du und ich und alle Menschen leben von der gleichen Liebe, nur die Maske Perso(a) ist eine andere.
    Sehe das Spiel, dass die Liebe spielt und Du erkennst das „Ich bin“ auf dem Foto. Das Erkennen befindet sich in der Lücke zwischen den Gedanken.

    Lasse dich nur von Deinem Atem führen und höre nicht auf die Stimmen in Deinem Verstand.
    „““““So wie es ist soll es sein!““““““““

    VG
    Norbert

    • Das hört sich jetzt nicht so wirklich leicht an, lieber Norbert.
      Du meinst damit also, ich soll mein Foto betrachten und mich dabei als fremde Person sehen und dann darauf achten, welche Empfindung ich dabei bekomme?

      Mal sehen – ich probier’s aus!

      Liebe Grüße – Dori

  14. Siehst Du, da hat das Übelchen sein Würzelchen! 🙂

    Nimm dabei jede Zelle Deines Körpers wahr. Als Frau hast du es leichter als ein Mann, weil Du nicht so kopfgesteuert bist. Nutze Deinen Heimvorteil. Es kann etwas Zeit in Anspruch nehmen.
    Lerne die objektlose Liebe. Liebe was ist. Wenn du etwas jetzt nicht lieben kannst, dann liebe dich dafür, dass du jetzt diese Situation jetzt nicht lieben kannst.
    Damit ist der Virus auf Deiner Festplatte gelöscht! Versprochen!!!!!!!!!!!!!!

    Danke, dass Du mich damit zu einem Post angeregt hast! Freude *********

    Viel Erfolg
    Norbert

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