Was denn um Himmels willen?

Wie in jedem Jahr kam – so auch in diesem wieder – Weihnachten und kurz danach mein Geburtstag völlig überraschend. Und zack: plötzlich wird klar, ich bin jetzt Ü60. Oder 60+ wie das so schön heißt.

Meinen 60. Geburtstag habe ich noch voller Freude gefeiert, den 61. irgendwie gar nicht, und 62 ist jetzt auch keine Jahreszahl, die unbedingt Anlass zur Freude gibt. Obwohl….. man kann es auch aus einer anderen Perspektive betrachten. Nämlich voller Dankbarkeit! Es geht mir gut, ich bin gesund, habe ein Zuhause, in dem ich mich wohlfühle, einen kreativen Minijob, der Spass macht,  und genügend Freizeit um mir endlich einmal Gedanken um mein weiteres Fortschreiten auf diesem Lebensweg zu machen.

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Wie immer……

Wie immer: Habe ich nicht vertraut.
Wie immer: Habe ich nicht geglaubt. Dass mir etwas Gutes widerfahren könnte.
Wie immer: kommt das Leben daher und belehrt mich eines Besseren.
Wie immer: in leztzter Sekunde!

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Der einsame Steinbock – ganz oben auf der Höhe – nur 3 Grashalme zu fressen – so komme ich mir oftmals vor. Tja – bin nun mal Steinbock vom Sternzeichen her – und das Leben schickt mir immer wieder diese Herausforderungen.

Oft denke ich, das schaffe ich nicht, bin verzweifelt, habe keine Perspektive.

Und dann kommt das Leben daher und macht mir ein Geschenk!

Dankbar bin ich.

 

Bildquelle:

Rike  / pixelio.de

Z E I T

In diesem Sommer sitze ich viel.

Ich sitze einfach nur da, und beobachte.

Ich schau mir den schönen Baum an, der vor meinem Fenster steht.

September 014

Oder die schönen Hortensien, die auf meinem Balkon seit vielen Jahren wachsen.

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Oder meine beiden  Hunde, die meine Wegbegleiter sind. 

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Dann lasse ich Revue passieren:

Was habe ich eigentlich im vorigen Sommer gemacht?

Ich habe gearbeitet wie eine Blöde. Ich hatte fünf Weight Watchers Treffen, einen Nebenjob, zwei Hunde, sass nur im Auto, um von A nach B zu kommen, und hatte für nichts und niemanden Zeit.

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Zeit ist nun etwas, was ich tatsächlich habe. Was wollte ich alles tun, wenn ich endlich Zeit habe?

Das Ergebnis ist: Ich bin still. Beobachte, überlege, denke. UNGEWOHNT für mich!

Und habe sogar fast ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht mehr die „Powerfrau“ bin, die ich einmal war. Von der die eigene Mutter oft sagte: Kind, wo nimmst Du diese ganze Kraft her? 

Ich weiß es heute nicht mehr. Ich habe überhaupt nicht mehr den Antrieb, Dinge zu tun, die ich nicht tun möchte. Und die Dinge, die ich tun möchte, die sind noch im Augenblick noch im Verborgenen. Ein bisschen. Obwohl, es gibt schon einen leisen Schimmer….

Sicherlich könnte ich die Zeit, die ich habe, auch effektiver nutzen.

Ach was, sage ich mir,  ich mach mir jetzt „keinen Kopp“, wie wir hier im Rheinland so schön sagen. Ich weiß, es kommt auch wieder eine andere Zeit.

Und dann werde ich mich wahrscheinlich wehmutsvoll zurück erinnern an den Sommer 2015, wo ich soooo viel ZEIT hatte, dass mir langweilig war 🙂

Wie ich nun mal bin…..

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„And the Oscar goes to….“

Ja, gerade hatten wir – wie jedes Jahr – die Oscar-Verleihung. Wen interessiert das, denkst Du. Verstehe ich.

Aber heute habe ich eine „Verleihung“ bekommen. Für meine PRÄSENZ.

Okay, das versteht jetzt niemand. Und daher fange ich beim Anfang an.

Der Anfang:

Ich komme – wie üblich in Drecksklamotten – vom Hundespaziergang – Sonntag nachmittag. Dieses Neusser Kostenlos-Blatt steckt in meinem Briefkasten – und normalerweise schmeisse ich es sofort in die Papiertonne.

Dieses hier nicht, ich denke, schau mal rein – vielleicht erfährst Du etwas Neues. Und bleibe sofort hängen an einer Stellenanzeige, wo ich denke, wow, das ist es doch, genau das ist Dein Profil. Bewerbung per Email ist gefragt, prima, finde ich sowieso am besten.

Ich schicke die Bewerbung per Mail sonntags los, und genau am selben Abend bekomme ich noch eine Rückantwort, mit einer Einladung zum Gespräch. Ich sitz auf meinem Sofa und bin völlig platt. Ich bin 59, wer stellt mich denn jetzt noch ein?

Okay, das erste Gespräch findet unmittelbar danach statt, vor 3 gestandenen Männern in verantwortungsvollen Positionen, und sie geben mir den Job NICHT!

Ich habe natürlich auch geschluckt, genau so wie Du jetzt beim Lesen.

Ich bekomme zwei Tage später aber einen Anruf, dass man mir ein Angebot unterbreiten möchte. Was mich natürlich sehr freut.

Ach Leute, ich red nicht Drumherum – ich bin tooootal happy – genau das habe ich mir gewünscht und auch bekommen. Das Angebot und DEEEEN Job, den ich mir gewünscht habe, wo ich mein Potential entfalten kann, der meine Existenz sichert, und der mir den Freiraum lässt, die Dinge nebenher zu tun, die mir Spass machen.

Geht doch!!!

Mein neuer Vorgesetzter sagt: eine Frau mit ihrer Präsenz kann ich doch nicht gehen lassen. Danke lieber neuer Vorgesetzter. Endlich ein Mann, der mich (beruflich) so akzeptiert, wie ich nun mal bin 😉

 

 

Am Ende wird alles gut!

Ort: Neuss Innenstadt

Zeitpunkt: gestern morgen, 9:00 Uhr

Nehmen Sie Platz, sagt er, als ich sein Zimmer betrete. Er steht mit dem Rücken zur Tür und schaut aus dem Fenster. Ich setze mich auf einen der beiden Stühle vor seinem Schreibtisch, da dreht er sich um und sagt: nein, nicht auf diesen, auf den anderen.

Ich schaue ihn verwirrt an. Kein Guten Morgen? Er blickt nicht einmal hoch, sondern auf die Akte auf seinem Schreibtisch. Ich verstehe es nicht, aber setze mich auf den anderen Stuhl. Schließlich wird er über mein weiteres Leben und meine Zukunft entscheiden. Ich sage zu mir selbst: Doris, halt den Ball flach, und atme tief durch. Om…..

Was wollen Sie hier? Ich: Wie bitte? Ja, weswegen sind Sie hier? Ich: ich folge einer Einladung der Deutschen Rentenversicherung. Wieso? Er macht mich jetzt schon komplett kirre. Weil ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt habe.

Wie kommen Sie zu der Annahme, dass Sie Anrecht auf eine Rente haben? Krankheiten!

Ich: Wie bitte?

Ja, welche Krankheiten?

Da platzt mir der Kragen. Ich frage: Soll ich wieder gehen? Sie nehmen mich weder wahr noch haben Sie Interesse an mir als Mensch. Sie schauen mich nicht einmal an, wenn Sie mit mir sprechen. Da hebt er zum ersten Mal den Kopf und sagt: Ich brauche Sie nicht wahr zu nehmen, ich bin nur der Gutachter.

Okay, das war’s – ich hab’s vergeigt. Ich bin nicht nett und freundlich bin ich jetzt schon gar nicht mehr, und so wie das aussieht wird er mich auf meinem Weg in die vorzeitige Rente nicht unterstützen.

Dieses ganze Spiel dauert cirka eine Stunde. Zum Schluss sagt er noch: Sie sind aufsässig! Das steht auch in dem Entlassungsbericht der Reha-Klinik. Patientin ist aufsässig und wütend. Ach – wär ich von selbst bestimmt nicht drauf gekommen.

Diese ganze Art und Weise, wie Menschen hier behandelt werden, zieht sich wie ein roter Faden durch meine Geschichte. Egal, ob es die Krankenversicherung ist, die Rentenversicherung, die Ärzte aus der Reha-Klinik oder er hier jetzt, Gutachter für die Deutsche Rentenversicherung in Neuss, „Sozialmediziner“, es herrscht ein Tonfall, den ich so gar nicht kenne, und ganz selten in meinem 40-jährigen Berufsleben erlebt habe.

Im Anschluss an „diese Geschichte“ bin ich erst einmal eineinhalb Stunden durch den strahlenden Sonnenschein und durch „mein Feld“ gewalkt, mein Hund leicht irritiert hinter mir her, denn so schnell – vor lauter Energie – hat er mich auch nicht so oft erlebt.

Ich habe für mich die Entscheidung getroffen: egal, was jetzt kommt, ich nehme es an, ich akzeptiere es, und dann sehe ich zu, dass ich das Beste daraus mache.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende 🙂

Wissen ist Macht

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Zugegeben: ich weiß noch lange nicht alles. Vielleicht weiß ich sogar ganz wenig. Aber ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich Menschen treffe, die so gar nichts wissen.

Schon in meiner 5-wöchigen Reha im Sommer ist mir das aufgefallen. Ganz egal, worüber Du Dich mit den Menschen unterhältst, sie wissen oft die einfachsten Dinge nicht. Zum Beispiel, welche RECHTE sie haben. Ich war zutiefst schockiert über die Tatsache, dass die Mitpatienten alles über sich ergehen ließen, selbst Dinge erduldeten, die ihnen nicht gut taten, sondern eher schadeten. Mich hat dann manchmal solch eine Wut gepackt und ich habe gefragt: WARUM lässt Du Dir das gefallen? WARUM? Ich verstehe es nicht. WARUM wehrst Du Dich nicht dagegen? Daraufhin kommt oft nur ein Schulterzucken. Gerade bei Frauen in meinem Alter treffe ich verstärkt auf diese Verhaltensweise und Einstellung.

Und dann war im September die Wahl. Ich kenne nicht einen einzigen Menschen, der die bestehende Regierungspartei wiedergewählt hat. Und dennoch wurde diese Partei mit einer überwältigenden Mehrheit wiedergewählt, das beste Wahlergebnis seit über 20 Jahren. WARUM?

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Gestern habe ich die Firma Weight Watchers bei einem der größten Mobilfunk-Anbieter dieses Landes auf dem dort stattfindenden Gesundheitstag vertreten. Wir (Ich) hatten dort einen Stand, und ich habe stundenlang Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen geführt, natürlich hauptsächlich über gesunde Ernährung, aber auch über viele andere Dinge. Und wieder bin ich erstaunt, dass so wenig Wissen vorhanden ist. Auf meine Nachfrage, nach welchen Kriterien die Nahrungsmittel ausgesucht werden von den individuellen Personen bekam ich die Antwort: nach dem, was auf der Verpackung abgebildet ist, und nach dem, was die Medien als „gesund“ propagieren. Ganz besonders beliebt sind Lebensmittel, die Fitness, Gesundheit, Balance, Wellness und dergleichen versprechen. Niemand fragt nach den Inhaltsstoffen.

Viele viele Dinge weiß ich nicht, aber ich kann mir alleine durch die Suchmaschinen des Internets beinahe alle Informationen heranholen, die ich benötige. Egal ob mein Hund Magenprobleme hat oder ich eine Patientenverfügung haben will oder meine Rente ausrechnen oder einen Krankenkassenvergleich machen möchte, Rezepte für eine Kürbissuppe suche oder was auch immer, es gibt auf (beinahe) alles eine Antwort.

Natürlich nur, wenn Du auch Fragen hast!

Ich wünsche Dir einen schönen Tag mit viel Neugierde auf alles, was das Leben Dir heute bietet!

 

Montag morgen 7 Uhr

… und ich habe Zeit zu bloggen. Ich atme tief ein und aus und denke: wie ist das schön, keine Termine zu haben. Zumindest nicht bis heute Nachmittag. Einfach Zeit zu haben, am PC zu sitzen, mal eine Blogrunde zu drehen, dies und das zu lesen, bei einer Tasse Kaffee, herrlich. Wie ich die finanzielle Lücke, die nun entstanden ist fülle, weiß ich noch nicht. Wie heißt es so schön: kommt Zeit kommt Rat.

Natürlich gibt es schon wieder 1000 Ideen in meinem Kopf, aber erst einmal möchte ich jetzt herunterfahren. Im wahrsten Sinne des Wortes. Schon wieder habe ich nicht rechtzeitig die Reißleine gezogen und habe einfach immer weitergemacht, so lange bis es jetzt nicht mehr ging. Bis beinahe gar nichts mehr ging. Dass mir das immer noch passiert nach all den Jahren und all den Erfahrungen, die ich schon gemacht habe, kann ich selbst noch nicht glauben.

Auch will ich an dem Glaubenssatz „viel Zeit – wenig Geld“ arbeiten. Ich hätte nämlich gerne viel Zeit und viel Geld, das heißt ausreichend viel Geld. Und meine Selbstständigkeit will ich weiter ausbauen, dazu fehlte mir bislang auch die Zeit. Ich habe sie einfach nur in eine Zeitlücke gestopft und es so gut gemacht wie ich konnte.

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Aber alles ganz gemächlich – kein Druck  – einfach schauen, wie sich die Dinge entwickeln – und dann wieder loslegen. Und Spass machen soll es ja auch. Wenn Du etwas nicht gerne tust und morgens schon nicht aufstehen magst, weil Du gleich wieder zu einer ungeliebten Arbeit fahren musst, das kanns ja auch nicht sein. Wieviele Jahre meines Lebens habe ich das so gemacht. Umso verwunderlicher, dass ich jetzt die Zeichen nicht gesehen habe; ach was, ich wollte sie nicht sehen, ich kenn mich doch, dann hätte wieder ICH die Entscheidung treffen müssen, und das tu ich doch in bestimmten Situationen so ungerne.

Jetzt freue ich mich erst einmal auf die kommenden zwei Wochen, auf das Osterwochenende und auf ein bisschen Zeit für mich!

 

Manche Dinge erledigen sich von selbst…..

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Wie es denn mit mit mir weitergeht, möchte sie wissen. Sie benötigt eine „gewisse Sicherheit“, für sich und ihre Kinder. Sie möchte planen. Und dazu benötigt sie auch eine Entscheidung von mir.

Tja – wenn ich das alles nur wüßte. Weißt Du, wo Du in einem Jahr um diese Zeit sein wirst? Wirst Du noch mit demselben Auto zu Deiner Arbeit fahren, der Du jetzt nachgehst? In demselben Zuhause wohnen mit genau denselben Menschen? Ich kann verstehen, dass Du Dir dies wünschst, und auch sehr gut vorstellen kannst. Aber wird es TATSÄCHLICH WIRKLICH so sein?

Siehst Du, sage ich zu ihr. Genau das KANN ich NICHT sagen. Ich weiß im Augenblick nicht, wie es weitergeht mit mir. Wie lange ich diese Tätigkeit als Tagesoma noch weiter ausüben werde und auch kann. Fakt ist, dass mir das alles zu viel geworden ist. Ich suche nach Veränderungen, möchte andere Wege beschreiten, und mir für mich selbst wieder etwas mehr Freiraum schaffen. Hinzu kommt, dass mir die Kinderbetreuung keinen Spaß macht. Alles, was ich mir  mit ihnen erarbeite und auf die Beine stelle, wirft ihre Mutter mit ihrer Inkonsequenz und ihrer totalen Überlastung innerhalb von Sekunden wieder um. Und dann fahr ich nach Hause und denke: Wozu das alles? Es macht keinen Sinn, so sehr ich mir auch aus vollem Herzen Mühe gebe.

Dann muss sie sich von mir trennen, sagt sie. Sie braucht jemanden, auf den sie sich EINHUNDERTPROZENTIG verlassen kann. Sie braucht SICHERHEIT, und mit meinem „unklaren“ Lebensweg kann ich ihr diese nicht geben. Hm….verstehen kann ich sie. Ich habe selbst zwei Kinder groß gezogen und war voll berufstätig. Da benötigt man Ausweichmöglichkeiten und Menschen die einspringen, wenn Not an der Frau ist. Auf der anderen Seite schade, dass immer noch so viele Menschen so denken.

Ich soll eine Entscheidung treffen. Aber aus meiner Sicht steht im Augenblick keine für mich an. So wird sie die Entscheidung treffen, gegen mich. Und eine neue Tagesmutter/-oma für ihre Kids suchen. Und ich habe wieder mehr Zeit für mich und muss nicht alles im Laufschritt tun.

Manche Dinge erledigen sich halt irgendwann ganz von selbst…..

Auf den Hund gekommen….

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…bin ich im wahrsten Sinne des Wortes an diesem verlängerten Karnevalswochenende hier im Rheinland. Mich hat es nämlich grippemäßig erwischt.

Wie groß war meine Vorfreude auf vier freie Tage! Endlich mal ein wenig länger schlafen, nicht wie jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen müssen, sondern ganz in Ruhe und ganz langsam alles angehen. Den heutigen Rosenmontag auch noch frei, juchhu.

Seit Freitag nachmittag bin ich jetzt außer Gefecht, hab mich irgendwo bei irgendwem angesteckt, mein Körper verordnet mir gerade eine Zwangspause. War vielleicht doch alles ein bisschen viel die letzten Monate. Außer meinem Hund habe ich seither niemanden zu Gesicht bekommen 🙁

Bis gestern war ich noch total unruhig, konnte überhaupt nicht runterfahren, hatte nur im Kopf, was ich noch alles zu erledigen haben.

Heute, am vierten Grippetag, kehrt endlich die langersehnte Ruhe ein. Ich kann wunderbar entspannt auf meinem Sofa liegen, mit meinem Hund kuscheln, dabei lese ich gerade (mal wieder) „Die universellen Lebensgesetze des friedvollen Kriegers“ von Dan Millman,

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um erneut festzustellen, wie wichtig diese doch für das Leben sind. Man kann sie sich gar nicht oft genug bewusst machen und verinnerlichen.

Ich werde mir selbst noch zwei weitere Tage „Auszeit“ verordnen, und dann mache ich mit neuer Kraft weiter.

Frohe Weihnachten

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Ich wünsche allen Fröhliche Weihnachten, die Ihr hoffentlich im Kreise von lieben Menschen verbringt.

Ich kann seit 5 Tagen nicht ins Internet, und es wird wohl bis zum neuen Jahr dauern, bis es wieder funktionieren wird.

Daher seid nicht enttäuscht, wenn ich all die E-Mails, die ich jetzt zu Weihnachten bekommen habe, nicht beantworten kann.

Ich sage jetzt schon einmal:

Guten Rutsch ins Neue Jahr 2013 sage ich auch gleichzeitig, wir sehen uns 🙂