Was würde die Liebe tun?

 

Wenn Du unsicher bist,
wie Du Dich entscheiden und handeln sollst…
Wenn Du unschöne Gefühle und Gedanken
verwandeln möchtest…
Stell Dir eine Frage:
WAS WÜRDE DIE LIEBE TUN?

Wenn ein Mensch, ganz gleich, ob Du ihn gernhast oder nicht – sich dauerhaft auf eine Weise so verhält, dass es Dir nicht guttut – dann frage Dich:
Was würde die Liebe tun? Würde sie wollen, dass Du Dir das selbst antust?
Und würde sie wollen, dass Du zulässt, dass der andere es sich antut, Dich so zu behandeln?
Würde die Liebe zulassen, dass Du Dir und dem anderen die Möglichkeit verschaffst, so viele schlechte Gefühle zu erzeugen?

Wenn Du Dich für jemanden aufopferst, weil Du denkst, das kann eben geschehen, wenn man liebt, dann frage Dich:
Was würde die Liebe tun? Würde sie wollen, dass Du Dir selbst das antust? Würde sie wollen, dass Du einer Idee von Liebe folgst, in der Zuneigung mit Leid für Dich selbst verbunden ist?

Wenn Du jeden Tag Arbeit tust, die Dir schlechte Gefühle bereitet, die Dich auf Dauer traurig und kraftlos macht, dann frage Dich:
Was würde die Liebe tun? Würde sie wollen, dass Du das machst? Wie würdest Du der Liebe am Ende Deines Lebens das erklären?

Wenn Du oft denkst, dass das Leben schwierig sei und Du im Vergleich zu anderen wenig Glück hast, dann frage Dich:
Was würde die Liebe tun?
Würde sie wollen, dass Du das von Dir und dem Geschenk des Lebens denkst?

Textquelle: Das Geheimnis des Herzmagneten von Rüdiger Schache

Bildquelle: Gabi Stein / pixelio

 

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HINGABE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die SEELE hat sich auf den WEG gemacht.
Hat die ALTEN Begrenzungen abgeworfen,
es fiel ihr nicht leicht.

Das BEKANNTE aufzugeben, das fühlte sich schwer an.
Es hat ihr immerhin stets das GEFÜHL gegeben,
sie sei in SICHERHEIT.

Sie wurde krank –
aufgrund der Sicherheit?
Sie spürte all die vielen Jahre ihres Lebens,
tief im Inneren,
dass Sicherheit nur eine ILLUSION ist,
im Universum.

Sie verstand die BOTSCHAFTEN nicht!

Aber dann sagte sie sich:
JETZT will ich gehen,
dorthin, wo das LICHT ist.

Sie weiß nicht, noch nicht,
wie sie dorthin kommt,
wann sie dort anlangt,
wo ihr PLATZ ist.

Dennoch geht sie alle RISIKEN ein!

Denn so wie bisher,
fühlt es sich NUN nicht mehr
RICHTIG an.
Für die SEELE.

Sie wünscht sich so manches Mal,
sie hätte schon früher diesen MUT
besessen.
Hätte schon früher diesen Weg wählen
KÖNNEN, auch wenn er jetzt noch so
ungewiss vor ihr liegt.
Aber sie konnte es nicht.

Es gibt LICHTSTREIFEN, am Firmament.
Und die sieht die Seele.

Dafür ist sie DANKBAR, das freut sie.
Denn sie machen ihr MUT,
weiter zu gehen,
sich fallen zu lassen,
voller HINGABE an den Fluss
des LEBENS.

D.K. September 2011

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Es gibt 1000 Gründe

nicht weiter zu gehen. Aber es gibt mindestens eine Million Gründe, um es doch zu tun!

 

 

 

 

 

Der Sarg! Im Lenormand-Kartendeck wird diese Karte oftmals als Tod oder Krankheit interpretiert, aber sie bedeutet auch: Stillstand!

Heute morgen habe ich diese Karte gezogen. Nichts bewegt sich im Augenblick, absolut nichts. Auf der tiefen unbewussten Ebene finden mächtige Transformationsprozesse statt, die Dich auch mal lahmlegen können. Stillstand im Aussen, grosse Prozesse im innen.

So geht es mir derzeit. Nix geht. Nirgendwo, gar nicht!

Da hilft nur eins, und zwar eine Kombi aus verschiedenen Dingen:

Die Stöcke raus, und Nordic Walking durch die Felder und durch den Wald hinter meinem Haus.

 

 

 

 

 

 

 

Das AllEINSein, Termine absagen, in die STILLE gehen.

Die Morgenseiten schreiben.

So oft es geht das Ultramind ESP System anwenden.

Negatives ausblenden, all den Menschen, die in ihren dramatischen Beziehungsgeschichten stecken, einfach mal sagen:
JETZT GRAD NICHT.

Meine Oase am Abend geniessen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesundes ESSEN, gute Gefühle schaffen, liebe Menschen um sich versammeln, LIEBE geben und NEHMEN, ein bisschen Wellness, Entspannung, Termin bei der Kosmetikerin, und einfach mal die Seele baumeln lassen. NICHTS TUN! Einfach nur SEIN.

Diesen LUXUS nehme ich mir für diese Woche einfach mal heraus. Komischerweise gibt es immer noch MENSCHEN in meinem Umfeld, die nicht verstehen können, dass mich ALLEINSEIN so glücklich macht 😉

Was immer Du gerade tust, ob alleine, zu zweit oder in der Gemeinschaft, finde heraus, was Dich GLÜCKLICH macht, was Dir gute Gefühle bereitet, und dann tu es! Ganz egal, was die ANDEREN von Dir denken!

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Freiheit

Gestern Abend habe ich die Verleihung des Deutschen Radiopreises gesehen, und die Söhne Mannheims – seit vielen Jahren meine Lieblingslieblingslieblings-Band – traten auf, mit dem Lied „Freiheit“.

Und da saß ich nun und dachte darüber nach, was FREIHEIT bedeutet, was es WIRKLICH bedeutet. Zwei Jahre zuvor hätte ich jetzt zu einer Blogparade aufgerufen, aber inzwischen sind Blogparaden nicht mehr so gefragt. Also stelle ich die Frage einmal so in die Blogosphäre hinein, neugierig und gespannt, ob der/die eine oder andere mir auf meine Frage antworten mag:

Bist Du wirklich frei?
Was bedeutet Freiheit für Dich?
Gibt es Freiheit überhaupt?
Oder ist Freiheit nur eine Illusion?

Bin ich wirklich ganz frei? In meinen Entscheidungen und Handlungen? Oder handele ich immer noch nach alten Mustern, oder aufgrund von Rücksichtnahme, auf Personen und/oder Umfeld? Oder – noch viel interessanter, handele ich aufgrund von Angst? Existenzangst zum Beispiel, oder Verlustangst?

Freiheit: eine Frage, mit der sich die Auseinandersetzung wirklich lohnt. 

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Goldene Momente

Alle Menschen sind etwas Besonderes,
und alle Momente sind goldene Momente.
Es gibt keine Person und keine Zeit,
die anderen gegenüber hervorzuheben wäre.

Naele Donald Walsch – Gespräche mit Gott

Dies zu Erkennen war für mich ein ganz wichtiger Schritt in meiner Weiterentwicklung. Sozusagen mit AHA-Effekt. All das, was geschehen ist, sei es noch so wunderschön oder noch so schmerzhaft gewesen, war dennoch so wichtig für mich und für mein Leben. Alle Ereignisse, alle Begebenheiten, und war es noch so schwer hindurchzugehen, haben mich zu dem Menschen gemacht der ich heute bin.

Das Lernen geht wahrlich immer weiter, das ganze Leben lang wird es so sein. Aber ich finde das schön, spannend und aufregend, ich möchte nicht irgendwann das Gefühl haben zu stagnieren. Rückblickend weiß ich, dass selbst in den Zeiten der vermeintlichen Stagnation große Veränderungsprozesse in meinem Innen stattgefunden haben.

Sicherlich habe ich immer noch alte Muster. Das Loslassen fällt mir auch immer noch schwer. Ich bin halt ein Mensch mit vielen Facetten, mit guten und mit vielleicht nicht so guten Eigenschaften. Aber ich mag mich so, wie ich bin.

Nichts ist für immer

Ich sitze hier – in meinem Wohnzimmer – und tue etwas ganz Profanes 🙂
Ich lackiere meine Fingernägel, ich höre Radio, und ich denke über dies und das nach.

Über meine Enkelkinder, die so süß sind, was für einen schönen Geburtstag der Mo hatte, und wie gerne der Max in den Kindergarten geht und vor Verzweiflung schreit und sich hinwirft, weil er nicht nach Hause möchte 🙂

Dass meine Ärztin mir gestern bei meiner halbjährlichen Kontrolle (inzwischen nur noch alle 6 Monate, welch ein Fortschritt!) gratuliert hat, dass ich mich von der Firma gelöst habe und nun in die Arbeitslosigkeit gehe, (dabei habe ich soooo viel zu tun) oder wohin auch immer ich gehe. Sie sagte wortwörtlich: Herzlichen Glückwunsch. Ich fand das sehr beachtlich, für eine Schulmedizinerin. Aber weiß ich denn, womit sie sich so beschäftigt?

Ich denke darüber nach, dass uns meine Mutter zusammengeklappt ist, gerade an Mo’s Geburtstag, und wir uns echte Sorgen machten. Und dass sich dann herausgestellt hat, dass sie den ganzen Tag nur ein Glas Wasser getrunken hat. Und ich überlege, wie ich es bewerkstellen kann, dass sie mehr trinkt, das ist doch so wichtig für alle Menschen, nicht nur für alte. Ich denke, dass ich nicht den ganzen Tag bei ihr sein kann, und sie kontrollieren. Sie schummelt auch, das habe ich heute bemerkt, ich habe den Tag mit ihr verbracht.

Ich denke an meine Freundin, die frisch verliebt ist, und an meinen Freund, der unglücklich verliebt ist, und ja: da kommt dieses Lied im Radio, ich kenne es noch nicht, ich finde es wunderschön, es passt so auf meine Situation, und auf alles eigentlich.

Vielleicht magst Du es ja auch!

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Herbstgefühle

Heute Morgen um 6.

Über meinem Feld hinter dem Haus liegt dicker, schwerer Nebel. Dennoch versucht die Sonne, sich bei ihrem Aufgehen einen Weg durch die Wolken zu bahnen, faszinierend. Immer wieder schieben sich die Wolken davor, aber sie bleibt dran – bleibt „am Ball“, tut das, was sie tun muss, lässt sich nicht beirren.

Es ist kalt in der Wohnung, ich friere (was bei mir äußerst selten vorkommt 😉 ) und im Bad ist die Heizung an. Heute werde ich wohl zum ersten Mal, seit ich aus Ägypten zurück bin (Mitte April) wieder Strümpfe tragen, wenn ich gleich das Haus verlasse.

Nach einem total verregneten Sonntag – der irgendwie auch wieder schön war, weil tiefe Ruhe herrschte – verspricht der Wettermann im Radio Temperaturen bis zu 24 Grad Mitte der Woche. Aber irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, dass der Sommer vorbei ist. Zu lange ist es schon her, dass ich spätabends und nachts bei wärmsten Temperaturen unter meinem Baum
sitzen konnte.

Ich wünsche Dir einen schönen Wochenanfang, lass Deine innere Sonne scheinen und alles überstrahlen. Ich werde mich heute
bemühen, dasselbe zu tun 🙂

 

 

Manchmal….

Manchmal
muss man
einem ganz besonderen Menschen
weh tun.

Nur,
um ganz
bei sich selbst zu bleiben.

Was zurück bleibt?

Traurigkeit?
Wehmut?

Ganz bestimmt
die Hoffnung
verstanden zu werden!

Und die Gewißheit,
dass Ehrlichkeit
das höchste Gut ist.

Für mich!

D. K.

Hello
Can you hear me
Please don’t go
Where are you going
Conversations go over my head
Isolation has an ugly face
Surround me with your love
Understand me I need you now
Surround me with your words
Understand me I need your love
I need your love

I need your love

Hello
I’m so lonely
And it feels like disease
Come and stay, stay beside me
Stay always forever don’t go
Surround me with your love
Understand me I need you now
Surround me with your words
Understand me I need your love

Erinnerungen

….Heute ist der Tag, von dem wir später reden…

So endet das Lied, welches zur Zeit stündlich in meinem Lieblingsradiosender gespielt wird. Ich wurde darauf aufmerksam, weil mir zum einen die Melodie sehr gut gefällt, und bei näherem Hinhören auch der Text.

Es gibt Phasen in meinem Leben, da scheint sich die Zeit zu „verdichten“. Sie läuft einfach nicht. Das ist immer dann, wenn ich auf etwas warte, wenn ich dringend etwas verändern möchte, aber keinen Einfluss auf die Dinge habe.

Und dann gibt es Zeiten, da fliegt alles nur so an mir vorbei. Das hast Du vielleicht auch schon erlebt – wenn etwas besonders schön ist, wenn Du sehr glücklich bist, wusch – fliegen die Tage dahin. Oder wenn Du mit Menschen zusammen bist, wo die Chemie stimmt, wo Ihr Euch viel zu erzählen habt, zack, sind 5 Stunden vorbei, und Du hast es nicht einmal gemerkt.

Wenn Du Kinder hast, dann erinnerst Du Dich immer an den Tag ihrer Geburt zurück, ich auf jeden Fall. Mein Sohn ist in der vergangenen Woche 30 geworden. Und das sind so Momente, wo ich denke: mein Gott, 30 Jahre. Wenn ich dann darüber nachdenke, was in diesen 30 Jahren geschehen ist, dann fallen mir nur herausragende Momente – schöne und nicht schöne – ein. Die alltäglichen Dinge sind vergessen.

Heute ist der Tag, von dem wir später reden! Diesen Satz werde ich mir heute noch öfter anschauen, denn er beinhaltet so vieles, wovon wir immer wieder posten: Das Leben geschieht im Hier und Jetzt. Und heute ist der 1. Tag unserer Zukunft!

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag. Wenn Du magst, zum Musikvideo geht es hier: Zu schnell vorbei

Ich kam kaum los,
Die Tage hingen an mir.
Ich komm zurück
Jetzt ist es umgekehrt.
Verteil den Sand aus meinen Schu´n
In meinem Zimmer.
Was mach ich bloß,
Die Erinnerung kommt immer um mich abzuhol´n,
Kann mich nicht wehr´n.
Ich will haben was sich gut anfühlt,
Und zwar für immer.

Zu schnell vorbei.
Sag mal wie schnell verging
Schon wieder die Zeit?
Ich genieß den Moment.
Zu schnell vorbei.
Wie schnell es geht,
kann doch nicht sein.
Zu schnell vorbei!
Ich reiß mich los,
Hier siehts wie gestern aus.
Ich muss hier weg
Ich lass nichts hinter mir.
Ich will mehr erleben als
Mich nur erinnern.
Ich hab genug geseh´n
Wer träumt der schläft.
Heute zählt für mich nur
Wenn was neues entsteht.
Ich will haben was sich gut anfühlt
Und zwar für immer.

Es ist ein Irrsinn,
Weil ich nicht beschreiben kann
Wie alles schneller läuft,
Nichts hält diesen Streifen an.
Will keine Zweifel haben.
Stell tausend Vergleiche an.
Wann war wohl die schönste Zeit,
Zu viel das vergessen bleibt.
Ich trau mich kaum die Augen zu schließen,
Will in Zukunft nichts verpassen
Wachsam bleiben und genießen.
Nicht mehr an morgen denken
Jeden Moment erleben,
Heute ist der Tag von dem wir später reden.