Veränderungen

Zum ersten Mal in diesem Leben hat die Seele
ZEIT!

Niemals zuvor hatte sie diese Zeit.
War immer nur für andere da.
Hätte gar nicht den MUT gehabt,
NEIN zu sagen.

Hat ihr BEDÜRFNIS nach ZEIT, RUHE, RAUM und STILLE
gerne hintenan gestellt. Aus PFLICHTGEFÜHL.
Manchmal ungerne, oft jedoch auch aus LIEBE.

Hat versucht, ERWARTUNGEN zu erfüllen,
aus Sehnsucht nach ANERKENNUNG und AKZEPTANZ.
Und es ist ihr selten gelungen.

Und nun hat sie ZEIT und MÖGLICHKEITEN,
sich selbst nur GUT zu sein!
Dinge zu TUN, die sie ERFREUEN.
Alles LOSZULASSEN, bei dem sie sich nicht
mehr WOHL fühlt.

Plötzlich sind ganz neue BEDÜRFNISSE da,
Bedürfnisse, die sie vorher gar nicht hatte,
die sie auch nicht kannte.

Die LUST auf  TIEFE NÄHE.
Zu Menschen, Tieren, Pflanzen,
ZU ALLEM WAS IST!

Den Körper zu bewegen,
FREUDE zu fühlen, zu DIENEN und
DEMÜTIG zu sein.
Zu LACHEN, zu SPIELEN und zu SINGEN.
Auch mit sich ganz ALLEIN.

Waren sie denn immer schon da,
diese Bedürfnisse?
Oder einfach nur überlagert von
ihrem URTIEFEN Wunsch nach SICHERHEITEN?

Oder sind sie ganz einfach NEU ENTSTANDEN,
weil sie sich nun ERLAUBT, ZEIT ZU HABEN,
in sich HINEINZUSPÜREN?
Endlich ganz BEI SICH SELBST ZU SEIN?

D.K. – 17.01.2012

Immer euphorisch

 

Scheitern,
aber nicht verbittern.

Betrogen werden,
aber nicht betrügen.

Illusionen aufgeben,
aber nicht die Hoffnung.

Enttäuschungen erleiden,
aber nicht resignieren.

Sich abfinden,
aber nicht abstumpfen.

Belogen werden,
aber aufrichtig bleiben.

Träume verlieren,
aber nicht das Träumen.

Immer euphorisch bist Du, wenn Du neue Menschen kennenlernst – sagt sie – die Ruth. Hast Du Dich wieder einmal blenden lassen? Streicht mir über den Rücken und sagt: Bleib immer bei Dir. Aber bleib auch so, wie Du bist. Gerade Deine kindliche Offenheit und Zuneigung, den Menschen gegenüber, das mag ich an Dir so, auch wenn Du jetzt wieder enttäuscht worden bist, das ist halt das Leben. Das erfahren wir alle, immer wieder mal.

Du musst Dich mehr hineinfühlen, nicht so sehr auf die Äußerlichkeiten achten, noch mehr fühlen. Mit Deinem Herzen. Mehr spüren. Dabei dachte ich, ich sei immer schon ein sehr fühliger Mensch gewesen. Wohl doch nicht?

Dann drückt sie mich noch ein letztes Mal, und fährt los. 1300 km. Nach Bilbao. In ein neues Leben, so wie sie hofft. Wer möchte schon nicht ein neues Leben?

Auch sie ist jemand, der sofort jeden Menschen in sein Herz schließen möchte.

Ich wünsche mir, dass auch sie das beibehält. Egal was noch passiert und uns begegnet, auf unserem Weg. Wir können ja gar nicht anders sein. Irgendwie!

Quelle: Gabriela Shala

Kleine Begebenheiten

Kleine Begebenheiten am Rande fügen sich manchmal zu einem Ganzen zusammen.

Seit 7 Uhr heute morgen steht ein riesengroßer LKW mit Rampe vor unserem Haus. Meine Nachbarin über mir zieht aus, ich habe ja schon darüber berichtet, dass sie als Granny Aupair nach Spanien geht. Jetzt ist es also endlich so weit. Der Tag X ist gekommen, die Möbel werden abgeholt und eingelagert, am Donnerstag morgen fährt sie los, 1300 km bis zu ihrem Ziel. Irgendwie schade (für mich), aber für sie freue ich mich sehr. Denn das hat sie sich seit langem gewünscht, und jetzt TUT sie es!

Vor einigen Tagen kam ich spätabends heim und auf der Fußmatte vor meiner Wohnungstür lag ein Stapel DVDs.  Ich wußte natürlich sogleich, von wem die waren. Sie „mistet“ ja schon seit Tagen aus, unter anderem habe ich noch ein paar schöne Körbe für meinen Balkon „geerbt“, der hat ihr ja immer so gut gefallen, und einen Strohhut 😉

Ganz oben auf dem Stapel DVDs lag The Secret. Immer schon habe ich mir The Secret als Film gewünscht, als Hörbuch und als Buch besitze ich „es“ seit 2006 (ja, so lange ist es her, dass The Secret auf den Markt kam, ich hätte das auch nicht gedacht), aber nie als Film. Warum ich mir den nicht gekauft habe, weiß ich auch nicht, aber jetzt ist er bei mir „angekommen“. Eigentlich ist dies die „perfekte Zeit“ dafür, sich alles noch einmal vor Augen zu führen, was The Secret beinhaltet. Nämlich, dass wir selbst die Verantwortung für unser Leben tragen und dass wir unser Schicksal mit unserer Gedankenkraft durchaus selbst gestalten können.

Am Wochenende habe ich mir den Film angeschaut und beschlossen, wieder mehr auf meine Gedanken zu achten, darauf, was ich in mein Leben ziehe, und dass ich bewusst durch mein Leben gehe. Immer wieder muss ich mich tagsüber korrigieren bei dem, was ich denke. Es dauert eine Weile, bis man sich seiner Gedankenmuster bewusst wird, aber wie alles ist es eine Übungssache, und irgendwann funktioniert es, je mehr man übt, immer besser.

Die Energie fließt dorthin, worauf sich die Aufmerksamkeit richtet!

Beim Anschauen des Films fiel mir dann urplötzlich ein, dass ich ja ein Wunschkästchen besitze, ein kleines Holzkästchen, in dem alle meine Wünsche liegen, die ich einmal aufgeschrieben habe. Das hatte ich völlig vergessen, und ich hatte sehr lange nichts mehr hineingelegt. Eine Weile habe ich überlegt, dann habe ich das Kästchen geöffnet. Ich hatte irgendwie „Hemmungen“, mir alle meine vergangenen Wünsche noch einmal anzuschauen. Die Wünsche waren alle aus dem Jahr 2010! Und was soll ich sagen, alle Wünsche – einschließlich dem Scheck vom Universum – sind bereits erfüllt worden – bis auf einen! Den verrate ich nicht. Höchstens, wenn die „Bestellung“ geliefert worden ist!

Ich wünsche Dir….

2.01.2012

Was für ein Datum. Das Neue Jahr hat begonnen, wir haben den ersten Montag und die erste Woche im Neuen Jahr 2012.

Ich möchte allen herzlichst danken für die vielen Mails, Grußkarten, Blumen und lieben Kommentare zu meinem Geburtstag, danke. Ich bin immer froh, wenn die Feiertage vorbei sind und es wieder „los“ geht. Dabei geht heute offensichtlich gar nichts „los“, denn es regnet seit Tagen in Strömen und es wird überhaupt nicht richtig hell. Irgendwie möchte man gerne im Bett bleiben, mit einem guten Buch, einer Tasse Tee und dicken Wollsocken und die WELT ganz einfach mal draußen lassen. Im vorigen Jahr hatten wir den vielen Schnee um diese Zeit, und jeden Morgen musste ich mein altes Auto freischaufeln, welches im Winter inzwischen auch von innen gefriert, weil es undicht geworden ist, und mich im Stau über die Autobahn in die Landeshauptstadt quälen! Da wir 13 Grad haben, kann es ja nicht schneien, und ich überlege, was schlimmer ist, der Regen oder der Schnee. Na ja, der Schnee ist wenigstens hell und so entscheide ich mich hier und jetzt, dass ich doch lieber jetzt Schnee möchte 😉

Die liebe Anna-Lena hat mir in ihrem Kommentar das folgende Gedicht geschenkt, welches wunderbar zu mir und meiner Situation passt, welches ich aber auch an meine lieben Leser und Leserinnen weitergeben möchte, denn genau das wünsche ich Euch für dieses Jahr und für Euer Leben. Geht Euren Weg immer schön weiter und lasst Euch nicht beirren, von niemandem. Und sucht Euch Menschen, die Euch unterstützen und die an Euch glauben, bedingungslos, und meidet die, die Euch bremsen wollen, auch wenn sie es „nur gut meinen“.

Von Herzen, Eure Dori

Ich wünsche dir,
dass unterm Wolkenzug
dich die Schatten
nicht allzu schwer drücken,
dass du frei bist
und mutig genug, getrost in die
Zukunft zu blicken.

Ich wünsche dir,
dass du stets neugierig bleibst
auf alle sich öffnenden
Wege und Ziele
und dass du dich dennoch
nicht völlig zerreibst
in des Lebens
gefährlichem Spiel.

Ich wünsche dir
zwischen den Kämpfen
und Streiten
Auch jene stillen
und ruhigen Zeiten,
in denen du spürst,
dass das Leben sich lohnt,
dass du im Lieben
die Sterne berührst
und dass Gott, den du suchst,
in dir wohnt.

Elli Michler

Bildquelle: Richard von Lenzano  / pixelio.de

Für mich soll’s rote Rosen regnen

Gestern Nacht – ganz spät – habe ich den Film „Hilde“ im TV gesehen – ich konnte wieder mal nicht schlafen. Heike Makatsch, die Hildegard Knef im Film verkörpert hat, mag ich sowieso sehr. Zwar war der Film teilweise etwas langatmig, aber supertoll gespielt von der Hauptdarstellerin. Vor allem ganz zum Schluß der Song: Für mich soll’s rote Rosen regnen – ich weiß nicht, wer ihn besser dargebracht hat: die Knef oder die Makatsch.

1968 – da war ich so 13 oder 14 – gab es kaum eine Show im Fernsehen, wo nicht Hildegard Knef mit diesem Song aufgetreten ist. Und jedes Mal umjubelt – von großem Beifall.

Ich schenke mir dieses Lied  heute – an meinem Geburtstag – und Dir – für das nächste Jahr – für 2012.

Für DICH SOLL ES ROTE ROSEN REGNEN.

Ich wünsche Dir ein frohes, friedliches und gesundes Neues Jahr 2012 – voller LICHT UND LIEBE!

Keine Zeit keine Lust

 

 

 

 

 

 

 

habe ich, einen Jahresrückblick zu schreiben, so am vorletzten Tag des Jahres 2011. Da halte ich es wie die liebe Gudrun von den Spinnradgeschichten.

Dazu ist einfach zu viel passiert, nicht nur in meinem Leben, sondern weltweit. Ich wüßte da ja gar nicht, wo ich anfangen sollte. Das ging ja bereits im Januar los mit den Veränderungen, und meine „Befürchtung“ ist 🙂 , dass es gleich nächste Woche -dann ist ja schon 2012 – gleich so weitergeht. Auf jeden Fall bei mir. Es ist viel in Bewegung, eigentlich alles.

Außerdem habe ich keine Zeit, ich habe viel zu tun. Ich bin ständig in Bewegung, um etwas zu bewegen! Und morgen ist mein Geburtstag, da muss ich noch einkaufen und Vorbereitungen treffen. Und dann ist da schon gleich danach

2012!

Was hat es für Bücher, Diskussionen, Internetplattformen, Filme und was weiß ich nicht alles zu diesem Thema gegeben. Weil am 21.12.2012 der Maya-Kalender endet. Wie schrieb mir kürzlich eine Bekannte: die Esoterik-Szene boomt. Ich bekomme da nichts von mit, gar nichts. Dazu bin ich viel zu bodenständig, ich lebe mein Leben im Hier und Jetzt und stelle mich täglich meinen Herausforderungen. Weder ziehe ich mir die Decke über den Kopf und lass die Welt draußen, noch flüchte ich mich in irgendwelche Theorien.

Aber ich beobachte so gut ich kann, bin aufmerksam und bewusst, ich sehe Veränderungen und Tendenzen, die ganze Welt ist im Umbruch. Wer glaubt, alles könne so bleiben, wie es jetzt ist, befindet sich meiner Ansicht nach im Irrtum.

Es sind aufregende und spannende Zeiten und irgendwie bin ich auch froh, dass ich das alles miterleben darf. Und vielleicht – mit meinen eigenen kleinen Mitteln – auch meinen Beitrag dazu leisten darf. Aber ich lasse mich nicht in Panik versetzen, auch nicht manipulieren, und vor allem lasse ich mir keine Angst einjagen. Denn es wird sich definitiv kein großer Graben auftun und alle nichtspirituellen Menschen fallen hinein und verschwinden im Nirwana, und die spirituellen bleiben auf der Erde zurück und lustwandeln in einer besseren Welt. Daran glaube ich nicht, und das habe ich auch schon des öfteren kund getan.

Ich freue mich auf alles, was vor mir liegt. Nein, nicht auf alles. Solch eine Katastrophe wie in Fukushima in diesem Jahr soll bitte nicht noch einmal passieren, und alle anderen Umwelt- und Naturkatastrophen mögen bitte auch fortbleiben. Die Welt ist schon unruhig und aufgewühlt genug. Das wäre mein ganz großer Wunsch für das kommende Jahr. Aber das können wir Menschen nicht beeinflussen, und das ist auch irgendwie wieder gut so.

Ich wünsche Dir schon jetzt einen guten Übergang in das Neue Jahr!

 

Es gibt Dinge die die Welt nicht braucht

Heute morgen halb 10. Orkantief Joachim (alleine der Name) ist endlich! abgezogen, der Himmel ist wieder strahlendblau, die Sonne scheint, gottseidank. Die letzten Tage habe ich wirklich als beschwerlich empfunden mit all dem Sturm und dem Regen.

Und genau wie dieses Sturmtief abgezogen ist, wird mein Magen-Darm-Virus auch wieder fortgehen, der mich für ein paar Tage außer Gefecht gesetzt hat. Und es wird auch im meinem Lieblings-Supermarkt bald nicht mehr Rudi the Rednose Rendear auf Repeat! zu hören sein, auch das wird wieder vorbeigehen, und auch hierzu sage ich gottseidank. Oder schreibt man das Gottseidank?

Und in wenigen Wochen werden wir auch nichts mehr von dem Privatkredit unseres Bundespräsidenten in den Nachrichten hören, oder dass Herr von G. jetzt als Berater im Europaparlament tätig ist, wenn auch nur für „Internetangelegenheiten“.

Und es wird auch niemand mehr von 2012 sprechen, und dass sich dann die Erde auftut und nichtspirituelle Menschen einfach so verschwinden werden, weil sie ja nicht hören und sich nicht verändern wollten. Denn dann ist nämlich 2012!

Ich werde in letzter Zeit oft gefragt, ob nächstes Jahr nicht alles leichter für die Menschen wird. Ich frage mich, was soll denn leichter werden? Also wenn der Euro nicht abgeschafft wird, dann wird es den Eurorettungsschirm noch im nächsten Jahr geben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und Fukushima ist gerade mal 9 Monate her, und die japanische Regierung hat jetzt! wie sie verkündet alles im Griff! Niemand möchte, dass weitere Katastrophen im Jahr 2012 geschehen, natürlich nicht, aber nur weil der Kalender der Maya zu Ende geht, wandeln wir doch nicht in weißen wallenden Gewändern den ganzen Tag mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht und haben uns furchtbar liebt. Ich glaube, dass die Veränderungen so weitergehen und dass die Menschen viel zu tun haben werden, auch im nächsten Jahr.

Ach ja, und dann wird es auch wieder ein anderes Wort des Jahres geben. In diesem Jahr ist es ja „Stressfaktor„.

Ich wünsche Dir ein entspanntes und gesundes Wochenende 🙂

Der 1. Advent 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morgen ist der 1. Advent. Huch, das Jahr ist beinahe schon wieder vorbei. Nur noch wenige Tage, und das Jahr 2012 bricht an.

So schnell ist alles vorbei gegangen. 2011 war ein Jahr, wo in drei Monaten mehr passiert ist als früher oft in 3 Jahren. Bewegung und Wandel auf allen Ebenen, das kann man wirklich so sagen. Und noch ist es ja nicht vorbei, wer weiß schon, was noch so alles passiert.

Ich kann mich nicht erinnern, die letzten 25 Jahre bereits zum 1. Advent mit dem Schmücken meiner Wohnung und meiner Wohnungstüre fertig gewesen zu sein. In diesem Jahr ist es aber so. Schon recht früh habe ich begonnen, mir nach und nach Dekomaterial in „meinen neuen Farben“ zu kaufen. Es gab Jahre, da hatte ich überhaupt keine „Lust“ auf die Adventzeit und schon gar nicht auf Weihnachten, in diesem Jahr ist das aber völlig anders, und auch ein bisschen neu, diese Vorfreude. Vielleicht hat das damit zu tun, dass ich jetzt zwei kleine Enkelsöhne haben, die durchaus schon mitbekommen, was da alles so passiert. Die vielen Lichter, das Geglitzere, das Singen von Weihnachtsliedern, zur Einübung quasi. Aber es hat sicherlich noch mehr mit mir zu tun. Ich kann nun nicht behaupten, ich sei „angekommen“, das ist man ja nie so wirklich, aber so etwas in dieser Richtung ist es schon. Ich fühle mich wohl, ich liebe mein Zuhause, ohne zu wissen, wo der Weg mich nun weiter hinführen wird, keine Ahnung, so bin ich aber doch bei mir selbst „gelandet“.

Es geht auch anders – denke ich seit ein paar Tagen. Seit Mittwoch befindet sich meine Mutter in einer Reha-Klinik, und ich muss sagen, dass die Therapeuten und Schwestern mehr als fürsorglich und nett und freundlich sind, einfach vorbildlich, wie dort mit den Patienten umgegangen wird. Wie selbstverständlich die Reaktionen sind, wenn meine Mutter auf Fragen nicht antworten kann, weil sie die Antworten einfach vergessen hat. Sicherlich, man kann jetzt sagen, schließlich ist es ja deren Beruf. Aber bei einigen kann man doch sehr deutlich fühlen, dass es auch die Berufung ist. Der behandelnde Arzt ist allerdings reichlich zerstreut, aber mein Bruder meinte zwinkernd, wie soll er auch anders sein, wo er doch nur mit Menschen umgeht, die einen Gehirnschaden haben, egal welcher Art 😉
Auf jeden Fall sieht man die Fortschritte, die sie macht, von Tag zu Tag, und das Gefühl ist ein gutes.

So nach dem Motto: alles ist/wird gut. So wie vorher wird es definitiv nicht mehr werden, aber das muss es auch nicht.

Das Leben besteht aus einer Aneinanderreihung von Veränderungen, zumeist positiver Art, manchmal auch negativer, gerade was den Gesundheitsbereich betrifft. Das mit voller Bewusstheit so anzunehmen und dagegen keinen Widerstand mehr zu leisten, das hat mich dieses Jahr – 2011 – gelehrt.

Ich wünsche Dir einen schönen 1. Advent! Von Herzen, Dori

Reich durch Bloggen..

lautet die Überschrift eines Artikels der Zeitschrift Myself. Selbige wird mir jeweils am Ende eines Monats von meiner Tochter in die Hände gedrückt, wenn sie ausgelesen ist. Mit dem Kommentar nach der letzten Ausgabe: gibt es eigentlich noch interessante Zeitschriften? Nee, die gibt es nicht. Auf jeden Fall nicht die allgemein gängingen Frauenzeitschriften, die sind einfach nur schrecklich. Manchmal sticht jedoch ein Artikel heraus, und da ich ja nun auch seit 2005 blooge, find ich diesen schon interessant.

Vorgestellt werden vier Bloggerinnen, die „reich geworden“ sind aufgrund ihrer Blogs. Das wird mir wahrscheinlich nicht passieren, schließlich schreibe ich ja „nur“ aus meinem Alltagsleben. Obwohl … der eine oder andere Journalist von irgendwelchen Zeitschriften nimmt immer mal wieder Kontakt zu mir auf – aber zu einem Artikel in einem dieser „Blätter“ über mein Blog reicht es dann wohl doch nicht.

Vorgestellt  werden in besagtem Artikel:

www.wiwt.com – Poppy Dinsey – lichtet sich jeden Tag in einem anderen Kleidchen ab und hat damit Megaerfolg – kommentieren möchte ich das nicht 🙂

http://www.popsugar.com/– eine junge Klatschkolummnistin, die inzwischen 200 Angestellte hat, weil sie es sonst nicht mehr schafft (ohne Worte – was für eine Welt)

http://www.blogigo.de/Lapared – Conny Lubek schreibt sich ihren Liebeskummer von der Seele (kann ich ja grad noch verstehen – wer hat nicht Ähnliches erlebt), wurde von einem Verlag entdeckt und schreibt gerade ihr viertes Buch!

http://photisserie.blogspot.com/ – eine 27-jährige junge Frau veröffentlicht Backrezepte und ist megagefragt, nicht nur in Deutschland!

Ich wünsche all diesen tollen Ladies viel viel Glück beim Bloggen und ihrer Tätigkeit – Bloggen ist klasse – und freue mich über meine 800 Klicks jeden Tag – das ist MEIN ganz persönlicher Erfolg, wenn auch ein ganz kleiner.

P.S. Mein Vorstellungstermin wurde ganz kurzfristig auf Montag morgen halb 9 verlegt. Prima, sage ich, da kann ich ja direkt mal die Strecke im Berufsverkehr testen.

Ein gutes Omen, sagt die sehr nette Assistentin der Geschäftsleitung: bei mir wurde der Termin 2 Mal verschoben! Und jetzt bin ich schon ganz lange hier…

Sonnengrüße – Eure Dori 🙂

Lilien

Meine Lieblingsblume derzeit ist die Lilie! Ihr werden die Bedeutung GLAUBE und REINHEIT zugesprochen.

Es gibt sie in allen Farben, diesen wunderschönen Blumenstrauß für 1,99 Euro im Billig-Supermarkt um die Ecke erstanden, und ich freue mich über jede neue Blüte, die sich tagtäglich öffnet.

Die Farbe rosa meines Straußes passt wunderbar zu meinen magentafarbenen Wänden, ich kann mich an diesen Farbkombinationen gar nicht satt sehen.

Die Bedeutung der Farbe MAGENTA (das Wohnzimmer wurde im Mai in dieser Farbe gestrichen, ohne dass ich um die Bedeutung wusste 🙂 ):

Magenta wirkt spirituell und physisch. Spirituell wirkt sie auf alle astralen Ebenen und somit auf die Chakras und die Aura. Die Farbe Magenta öffnet und gleicht disharmonische Schwingungen wieder aus.

Thema: Liebe zu den kleinen, alltäglichen Dingen

Symbolische Bedeutung: Einheit und Harmonie, Vorfreude auf die Zukunft

Spirituelle Bedeutung: göttliche Liebe, Urgrund

Mentale Bedeutung: Harmonie, Respekt, Präzision, Tod und Übergang

Emotionale Bedeutung: Harmonie und Ruhe ausstrahlen, Glückseligkeit, Heilung

Edelsteine: Amethyst

Tierkreiszeichen: keines

Planet: Pluto

Affirmation: Magenta heilt meinen Körper, meinen Geist und auch meine Emotionen und lässt mich dadurch meine Aufgaben richtig erkennen. Vertrauensvoll schaue ich in die Zukunft.