Schlafende Hunde weckt man (besser) nicht

9 Wochen ist es her, dass die kleine Ludmila (Fräulein Smilla) bei mir „eingezogen“
ist. Sie hat mein Leben  sehr verändert, diese kleine verschmuste und dennoch sehr eigenwillige Hundedame.

Dachten vor 9 Wochen die Dorfbewohner hier noch, ich sei neu hinzugezogen 😉 als ich erstmalig mit meinem Hund auftauchte, so bekomme ich heute sofort per SMS die Aufforderung, mich blicken zu lassen, wenn ich mal zwei Tag nicht „gesichtet“ wurde. Oder mich wenigstens zu melden, ob es mir auch gut geht. So ändern sich die Zeiten.

Kürzlich sagte mir eine Hundebesitzerin, dass wir (Ludmila und ich) ihr anfangs total Leid getan hätten. Weil mein Hund so panisch war beim Anblick all der vielen Dinge, die sie nicht kannte. Und welch tollen Fortschritt sie inzwischen schon gemacht hätte. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Auch darüber, wie viele netten Kontakte sich bereits schon jetzt ergeben haben, wir beide gehen nur noch ganz selten alleine spazieren.

Plötzlich habe ich ein soziales Netz (natürlich sind das alles auch Hundebesitzer), und das durch einen kleinen schwarzen Hund aus Spanien, der den Weg irgendwie in mein Dorf und vor allem in mein Herz gefunden hat.

Tja

Es gibt so Tja-Phasen! Ich denke mal, Ihr wisst was ich meine.

Ich sage jetzt mal TJA! Alleine dieses Wort! Gibt es das eigentlich auch in anderen Sprachen? Man kann so viel damit ausdrücken. Ja, also, tja………

Ich habe eine Tja-Phase! Seit dem Seminar Anfang voriger Woche. Seither habe ich zu nichts und niemandem eine Meinung mehr. Eigentlich (auch wieder solch ein Wort) – also eigentlich ist nichts Weltbewegendes passiert. Außer dass sich meine Welt bewegt hat.

Die zwei Tage waren wirklich kein Zuckerschlecken, und alle Teilnehmer haben ihr Äußerstes gegeben, geben müssen. Am Ende der beiden Tage wurden dann alle bewertet. Alle sind weiter gekommen, auch ich. Aber – so war das Urteil der Trainerin – mir fehlt es an Begeisterung, die kann ich nicht vermitteln. Die bringe ich einfach nicht rüber. Das war für mich ein Schock! Denn ich habe mich sehr wohl gefühlt bei allem was ich tat. Und mich als sehr begeisterungsfähig und begeistert empfunden, und die übrigen Teilnehmer auch (ich hoffe, sie haben es nicht nur so dahergesagt). Aber die Trainerin nicht.

Zutiefst demotiviert bin ich nach diesen zwei Tagen nach Hause gefahren, und voller Selbstzweifel. Nach drei Tagen – weil ich es nicht mehr aushalten konnte und weil ich mit diesem Druck nicht in das nächste Seminar gehen kann – unmöglich) habe ich mich dann mal „getraut“nachzufragen, wieso und warum so wenig von meiner Begeisterung rüberkommt.

Die Antwort war ganz simpel: ich frage nie etwas und ich wirke so, als ob ich über den Dingen stehen würde (und das gibt es ja nicht in Wirklichkeit, meinte die Trainerin).TJAAAAAAAAAAAAAAA – würde sie täglich die Ultramind-ESP-Methode anwenden, würde sie eventuell genauso rüberkommen. Aber ICH würde es dann erkennen können und NICHT als DESINTERESSE und MANGELNDE BEGEISTERUNG einstufen!

Ich habe mir eine komplette Woche lang den Kopf zermartert, ob ich weitermachen soll oder nicht. Denn wenn ich kein guter Coach sein kann, dann nutzt es ja nix. Niemandem, weder mir noch der Firma noch den Kunden. Ich nerve alle Menschen, allen voran die liebe Andrea, und will von jedem wissen, ob ich wirklich so unbegeistert bin. Niemand versteht wirklich, was ich meine.

Inzwischen weiß ich es mehr denn je: ich MACHE WEITER. Nicht nur wegen mir, sondern auch wegen der Menschen. Ich weiß wirklich in meinem Herzen, dass ich ein guter Coach sein werde.

Denn die, die immer nur mit dem erhobenen Zeigefinger vor uns stehen und uns vermitteln wollen, wie ungenügend wir sind, die brauchen wir doch schon lange nicht mehr. Ich zumindest kann drauf verzichten!

Und da kommt mir grad noch der folgende Spruch gelegen, den ich bei der lieben Elisabeth gefunden habe:

Das Verhalten eines Menschen mir gegenüber sagt immer etwas über ihn aus, nie über mich. Und die Art, wie ich emotional darauf reagiere, also das Gefühl, das dieses Verhalten in mir weckt, hat immer etwas mit mir zu tun und nie mit ihm.

~Safi Nidiaye~

 

Jetzt geht’s los

Jetzt geht’s los! Der Countdown läuft – mein erstes Seminar und Intensivtraining steht bevor. Am Montag und am Dienstag findet im Düsseldorfer Novotel die Basisqualifikation für alle Trainees statt. Im Anschluß daran entscheidet sich, ob ich weitermachen „darf“ oder nicht. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, ich müsste noch tausend Dinge lernen, aber das kennt Ihr ja jetzt schon von mir, dass ich immer das Gefühl habe, mich nicht genügend vorbereitet zu haben. Daher gibt es dieses Wochenende noch viel zu tun, ja vor allem noch viel zu lernen.

Das Bild hat eine Freundin auf Facebook mit mir geteilt, und ich finde es passend. Letztendlich – das stelle ich immer wieder fest – sind wir Frauen doch alleine auf uns gestellt, ob mit oder ohne Partner. Daher kommt ja auch unsere Stärke. Sicherlich gibt es da auch Ausnahmen (ich kenne sogar welche), aber die Regel ist das leider immer noch nicht.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, und habt Spass bei allem, was Ihr tut 🙂

Schwachstellen

Heute genau vor vier Wochen ist Fräulein Smilla bei mir eingezogen! So sehr ich mich auch gefreut habe, dass sich mein großer Wunsch aus Kindheitstagen nun endlich erfüllt hat, so überfordert war ich auch anfänglich mit diesem kleinen ängstlichen Hund, der weder ein Auto noch einen Fahrradfahrer kannte, Regen offensichtlich auch nicht, und der beim Anblick von anderen Hunden eine Panikattacke nach der anderen bekam.

Inzwischen hat sich vieles in „Wohlgefallen“ aufgelöst, nur das Zusammentreffen mit anderen Hunden ist immer noch stressig. Aber wir üben und üben und üben, und auch dieser Punkt wird immer besser und besser….

Drei Mal am Tag gehen Fräulein Smilla und ich unsere Runde durch das Feld hinter „meinem“ Haus.

Heute Abend haben wir gar niemanden getroffen, ach doch, ein netter Jogger, der beim Anblick von Fräulein Smillas neugierigem Blick lachen musste.

 

Kaum zu glauben, wie sich mein Leben in dieser kurzen Zeit verändert hat. Wir sind inzwischen bekannt im Dorf „wie ein bunter Hund“ und werden oft schon von Weitem begrüßt. Die meisten Menschen sind interessiert und schauen dabei zu, wie Fräulein Smilla täglich weitere Fortschritte macht. Aber es gibt auch andere, die, die ihre aggressiven Hunde ohne Leine durchs Feld laufen lassen, und die keinerlei Verständnis für einen kleinen Hund aufbringen, der Angst hat.

Bei unseren Spaziergängen am Rhein im Nachbarort haben wir schon viele Gleichgesinnte kennengelernt, lockere Verabredungen zum gemeinsamen Spazierengehen getroffen, Hundetrainer, Tierheilpraktiker und Hundesitter kennengelernt, Visitenkarten zugesteckt bekommen, es ist wirklich unglaublich, wie viele Kontakte ich in den letzten Wochen knüpfen durfte, und das ist ja erst der Anfang. Und ja, ich bin auch dankbar für jeden Tipp, den ich bekomme.

Am kommenden Freitag habe ich einen Qualifikationstest, um zur Ausbildung als Weight Watchers Coach zugelassen zu werden. Natürlich habe ich (wie immer eigentlich ärgere ich mich wieder mal sehr über mich selbst) viel zu spät mit dem Lernen begonnen, und jetzt bin ich unter Druck. Denn anhand der Übungstests kann ich ganz genau sehen, wo meine Schwachstellen sind, und das sind so einige. Ich habe noch viel zu lernen bis zum Wochenende und ich hoffe, dass ich die „Kurve jetzt doch noch kriege“ und dass alles reibungslos vonstatten geht.

Also: ich würd mich über Euer Daumendrücken sehr freuen 🙂

Unter keinen Umständen

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

(Albert Schweitzer)

Die Macht der Gewohnheiten

Eine Gewohnheit kann man nicht einfach zum Fenster hinauswerfen,
man muss sie Stufe für Stufe die Treppe herunterlocken.

Das sagt kein geringerer als Mark Twain zum Thema Gewohnheiten. Übrigens steht dieser Spruch auch jede Woche an der Tafel bei unserem Weight Watchers Treffen.

Ich gebs ja zu, ich bin ein Faultier. Denn ohne Sport oder zumindest regelmässige Bewegung läuft da gar nichts in Richtung Gewichtsabnahme, auf jeden Fall bei mir nicht. Also habe ich den festen Vorsatz, mich täglich zu bewegen. Vorzugsweise mit dem Fahrrad. Ein Blick aus dem Fenster heute morgen: juchhu, es ist nebelig, da mag ich nicht fahren, das ist mir zu ungemütlich draussen. Also Laptop an, die erste Tasse Kaffee am Morgen, und dann erst mal gemütlich schauen, wer gemailt hat, wer gepostet hat, und selbst auch etwas schreiben. Da kann dann schon mal die eine oder andere Stunde drüber vergehen.

Und da sind wir gleich beim Thema: ich mags halt sehr gemütlich. Ich bin ein Couch-Potatoe. Auf meinem Sofa mit meinem Strickzeug zu sitzen macht mich glücklich, dabei noch schöne Musik zu hören, da bin ich gleich tiefenentspannt. Om! Ich mag meine Komfortzone.

Gewohnheiten, die sich über viele Jahre in unser Leben eingeschlichen haben wieder zu ändern, ist nicht leicht. Zumindest am Anfang nicht. Zur Zeit muss ich mich jeden Tag dafür entscheiden, ob ich etwas TUN will, ob ich etwas verändern oder verbessern will, oder ob ich es beim Alten belassen möchte.

Alleine beim Schreiben dieses Satzes ist mir schon klar, dass ich nicht alles beim Alten belassen möchte, sondern etwas verändern möchte. Ich möchte mich beweglicher und fitter fühlen, möchte viel mehr draußen sein und in der Natur, nicht nur wenn die Sonne scheint, sondern wenn möglich jeden Tag.

Ich habe mir fest vorgenommen, alle Kurzstrecken in meinem Umfeld mit dem Fahrrad zu erledigen. Mir fällt das sehr schwer, denn ich habe seit meinem 18. Lebensjahr ein eigenes Auto und ich fahre zudem sehr gerne Auto. Mein Auto gibt mir irgendwie das Gefühl der Freiheit und der Unabhängigkeit. Ich muss mich nur reinsetzen und es bringt mich von A nach B. Es ermöglicht mir auch eine gewisse Spontanität, denn oft entscheide ich mich während der Heimfahrt für einen Abstecher irgendwo. Auf der anderen Seite bin ich nicht gewillt, die horrenden Spritpreise für „Lustfahrten“ auszugeben und tanke nur noch, wenn es tatsächlich erforderlich ist.

Und so ist es doch bei allen Veränderungen. Es braucht ein bisschen Zeit, bis das Neue wiederum zu einer Gewohnheit geworden ist, und dann ist es für uns das Normalste von der Welt. Und wir können uns kaum noch vorstellen, dass es einmal anders war.

Also immer schön am Ball bleiben, auch wenn der Anfang nicht leicht ist.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende 🙂

Es ist nie zu spät

Heute war ich bei den Wee Wees! Im vorigen Jahr habe ich meine Wohnung renoviert, in diesem Jahr wird es mein Körper sein, der soll jetzt mal generalüberholt werden,  der ist jetzt mal „dran“.

Also mit dem Rauchen, das klappt super. Ich denke überhaupt nicht ans Rauchen, dafür aber ans Essen. Und das ziemlich intensiv, vor allem abends. Früher – vor nicht allzu langer Zeit – habe ich abends geraucht – und hatte überhaupt kein Bedürfnis, etwas zu essen. Jetzt rauche ich nicht mehr, dafür denke ich aber nur noch darüber nach, was ich als Nächstes essen könnte.

Bevor das jetzt alles eskaliert, war ich heute Abend zum ersten Mal beim Weight Watchers Treffen. Da wollte ich schon lange hin, habe es mir immer wieder vorgenommen, heute war es so weit. Das war genauso wie beim Rauchen aufhören. Von jetzt auf gleich war es da. Ich will abnehmen, und zwar 10 kg. All die Anläufe, die ich immer wieder gemacht und nie durchgehalten habe, die kann ich gar nicht zählen. Zum Schluß war ich kurz davor zu sagen, ich bin okay so, wie ich bin. Aber das ist es nicht. Ich fühle mich nicht wohl, meine Sommerhosen kneifen und zwicken und zwacken und das will ich alles nicht. Wie ich da so sitze in dieser großen Runde – selbstverständlich nur Frauen – Männer haben es irgendwie nicht so nötig, abzunehmen habe ich immer das Gefühl – denke ich: also, die Stärkste bin ich nun wirklich nicht. Da sitzen einige Damen „meines Alters“ mit ein paar Kilos zu viel, nichts Weltbewegendes, aber hauptsächlich sehr junge und sehr stark übergewichtige Frauen. Das ist ein Phänomen unserer Gesellschaft. Fast – alles ist fast – auch das Food. Da bleibt das alles ja nicht aus.

Ich habe mir überlegt, wenn ich mit dem Rauchen aufhören kann, dann kann ich auch 10 kg abnehmen. Und regelmässig Sport treiben, das ist dann das nächste Projekt. Oder sogar ein Parallelprojekt. Ich brauche ja immer irgendwelche Projekte, darüber habe ich schon einmal geschrieben 😉

Wie gesagt, meine Wohnung ist fertig renoviert. Mein Körper ist ja auch eine Wohnung, und zwar die meiner Seele. Und die soll sich wohl fühlen, das ist mir ein ganz wichtiges Anliegen derzeit. Ehrlich gesagt, hätte ich das schon viel früher tun sollen. Aber zu spät ist es ja bekanntlich nie!

 

Bildquelle: RainerSturm  / pixelio.de

 

Frühlingsanfang

Heute morgen halb 7 – der Wecker hat geklingelt, und anstatt wie sonst noch eine Weile liegen zu bleiben, treibt es mich aus dem Bett. Anhand der ersten Lichtstrahlen kann ich sehen, dass es ein Traumtag werden wird – rein wettertechnisch gesehen.

Beim Blick aus meinem Schlafzimmerfenster sehe ich einen riesigen glutroten Sonnenball ganz langsam hinter der Baumreihe aufsteigen – das Feld im Vordergrund ist noch ein wenig mit Rauhreif bedeckt! Herrlich – ich liebe es. Und seit gestern ist mir auch ganz bewusst, dass am kommenden Sonntag die Uhr wieder auf Sommerzeit gestellt wird – noch ein Grund zur Freude – denn jetzt kommt sie wieder, meine Zeit. Ich weiß, dass andere Menschen mich belächeln, aber die Winterzeit (ich habe sie zwar gut überstanden) geht für mich doch gar nicht! Immer öfter befasse ich mich mit dem Gedanken des Überwinterns im Süden – aber bis dahin braucht es noch ein paar Jahre 😉

Ich kann schon wieder draußen sitzen, die Sonne genießen, und Energie tanken – die brauche ich nach dem mir endlos erscheinenden Winter. Die Menschen sind gut drauf und fröhlich/freundlich, alles freut sich auf die vor uns liegende Zeit. Viele Dinge gehen jetzt ganz leicht von der Hand und sind ruckzuck erledigt, während man sonst immer einen Anlauf braucht, um in die „Pötte“ zu kommen. Selbst die lästigsten Angelegenheiten sind nun schnellstens abgehakt, schließlich will man ja das schöne Wetter genießen und ganz schnell wieder nach draußen.

Ich wünsche Euch einen schönen Frühlingsanfang – genießt die Sonnenstrahlen, das erneute Aufleben der Natur, das Zwitschern der Vögel, es ist wie immer wieder ein

totaler Neuanfang!

Absichtserklärungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also bei mir ist das so: wenn ich einen Gedanken habe, irgend etwas zu tun oder haben zu wollen, dann kann ich ziemlich sicher sein, dass irgend etwas passiert in meinem Leben.

Kürzlich hatte ich den Gedanken, dass ich zum 1. April wieder arbeiten möchte. Ich bin dann ein ganzes Jahr daheim gewesen (das hatte ich mir doch so sehr gewünscht), aber irgendwie reicht das jetzt, wie ich finde. Ich hatte genügend Zeit, alles zu tun, was ich tun möchte, konnte mich um Kinder, Enkelkinder und um meine Mutter kümmern, die Freunde kamen auch nicht zu kurz, aber jetzt möchte ich wieder in die „große weite Welt“ hinaus. Ich habe eine konkrete Vorstellung von dem, was ich gerne tun möchte und wo ich auch gerne sein möchte, das könnte die Sachen vereinfachen oder erschweren, je nachdem, wie man es betrachtet.

Ob das mit der Absichtserklärung klappt, werden wir sehen. Fakt ist aber, dass ich in der vorigen Woche drei Jobangebote hatte (wie aus heiterem Himmel), die mir jedoch alle nicht zusagten. Sei es von der Erreichbarkeit her oder vom Aufgabengebiet, da konnte ich gleich aus meinem tiefen Herzen sagen, „das möchte ich nicht“. In solchen Fällen verlasse ich mich ganz auf mein Bauchgefühl.

Ich bin selbst gespannt, wie es nun weitergeht mit mir, allerdings liegen meine Karten so etwas von gut, eigentlich kann da gar nichts mehr schiefgehen 😉

Die Tür ist wieder offen…