Loslassen

Loslassen erfordert Mut, aber wir sollten dies nicht als Ende, sondern als Anfang betrachten.

gelesen bei Gedankenwelt

2016 war mein Loslassjahr. Ich musste vieles loslassen – Freunde bzw. Freundinnen, Familienmitglieder, und letztendlich vor einigen Wochen einen geliebten Hund. Das meiste geschah ungewollt, einiges aber auch bewußt gewollt.

Freiwillig lässt man sicherlich nicht gerne andere Menschen aus seinem Leben gehen – es sei denn, man wurde verletzt und trifft die Entscheidung, den anderen gehen zu lassen, der einem nicht gut tut.

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Zeit…..

Es fröstelt mich. Obwohl jetzt gerade die Sonne einmal herausgekommen ist. Seit dem vergangenen Samstag und dem Vollmond ist es viel zu kalt für diese Jahreszeit und es regnet und stürmt wie im tiefsten Herbst.

Mein Körper zeigt mir gerade Grenzen auf. Zuerst mit Rückenschmerzen, die schon seit Wochen andauern, die aber geflissentlich von mir ignoriert wurden und werden. Schließlich muss frau ja ihre Pflicht erfüllen, schön fleißig zur Arbeit gehen (wo ich im übrigen gerne hingehe), stark sein, darf keine Schwäche zeigen und vor allen Dingen auch nicht rum jammern – Jammern geht schließlich gar nicht. Das ist etwas für Schwächlinge.

Bis heute gings, jetzt ist aber mal gut. Gestern noch habe ich ernsthaft überlegt: was tue ich eigentlich wirklich für MICH? Gute Frage, herzlich wenig zur Zeit. Vor allem NEHME ICH MIR KEINE ZEIT, dabei wäre das überhaupt kein Problem, mir selbst ZEIT zu schenken und Dinge für mich tun, die mir gut tun und die mein Herz erwärmen.

Erkenntnis ist ja bekanntlich schon einmal der erste Schritt zur Besserung. Und so fahre ich gerade mein „System“ etwas herunter, habe mich krank gemeldet, alle Termine abgesagt, und werde heute spontan einen Fastentag einlegen. Und vielleicht endlich mal wieder ein Buch lesen, ohne bei der dritten Seite schon unruhig zu werden und zu überlegen, was als Nächstes dringend erledigt werden müsste.

Vor zwei Tagen habe ich angefangen, alte Fotos zu sortieren. Der Mo wollte ein Einschulungsfoto von seiner Mama sehen, und so haben wir beide in meiner Holzkiste gekramt, wo alte Fotos aufbewahrt werden. Was waren das noch für Zeiten! Wo Fotos in Fotoalben geklebt wurden oder in einer schönen Kiste landeten, wo man sie zu jederzeit wieder ansehen konnte. Heute sind alle Fotos auf dem Handy oder dem Laptop.

Unglaublich, was da alles wieder an Erinnerungen zum Vorschein kam, Dinge, die ich längst vergessen hatte, schöne Erinnerungen an vergangene Zeiten.

Und so haben der Mo und ich nicht nur Einschulungsfotos von seiner Mama gefunden, sondern auch von seiner Omi! Weiterlesen

Mein Herz

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Mein Herz hat Dich so lange schon vermisst.

Bin unendlich erleichtert, dass wir heute wieder reden konnten, nach dieser langen Zeit des Schweigens.

Kein Vorwurf, nicht von mir, nicht von Dir. Einfach nur Zuhören, dem Anderen, und Verstehen. Und Anerkennen und Wertschätzen. Und Dankbar sein. Vielleicht ist jetzt der Bann endlich gebrochen.

Vielleicht – das wünsche ich mir – können wir uns jetzt mit der Ehrlichkeit und dem Respekt begegnen, wie zwei Menschen, die sich lieb haben, und die sich eigentlich nahe sein wollen, aber den Mut nicht aufbringen können aus Angst vor weiteren Verletzungen.

Die Herze haben Risse bekommen, aber Risse heilen, da bin ich mir ganz sicher.

Man kann Pflaster aus Liebe, Toleranz und Akzeptanz drauf kleben und abwarten, was geschieht.

Vielleicht war die Auszeit genau das, was wir brauchten, um die Weichen neu zu stellen. Die Zeit wird es uns zeigen.

So geht dieses Jahr doch noch positiv zu Ende. Danke.

 

 

Bildquelle: Brigitte Kreuzwirth  / pixelio.de

Lernen

hands
Mit Der Zeit lernst Du, dass eine Hand zu halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele zu fesseln.
Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet und Begleiten nicht Sicherheit.
Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind und Geschenke keine Versprechen.
Du beginnst Deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen. Mit der Würde eines Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind.
Und Du lernst, all deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.
Mit der Zeit erkennst Du, dass sogar Sonnenschein brennt wenn du zu viel davon abbekommst.
Aber du lernst auch, dass dich die Sonne wärmt.
Du lernst, dass es Menschen gibt, die dich lieben.
Menschen, die verstehen was du sagst, ohne dass du sprichst – nur weil du fühlst.
Und bedenke, dass du wirklich standhalten kannst und wirklich stark bist und dass du deinen eigenen Wert hast, denn das ist Dein Leben und das lebst nur Du!
Carmen Rodriguez

Neue Wege gehen

09.06.2013 008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die „Leistungsideologie“ ist berufen, Leistungsbereitschaft und Hebung der Arbeitsmoral zu fördern, insbesondere indem Hoffnungen auf sozialen Aufstieg wach gehalten werden – Wikipedia 

Machen Sie sich doch einmal von Ihrer Leistungsideologie frei, sagt der alte Herr, und schaut mich mit schief gelegtem Kopf stirnrunzelnd an. Sie müssen nicht ständig etwas „leisten“.

Schon wieder eine Aufgabe, an der ich zu knacken habe. Wieso soll ich jetzt auf einmal nichts mehr leisten müssen? Bisher war das doch immer so. Glaubte ich zumindest.

Kaum saß ich einmal mit einem Buch auf dem Sofa, hatte ich sogleich ein schlechtes Gewissen und mir fielen tausend Dinge ein, die es eigentlich dringend zu erledigen galt. Und schon sprang ich wieder auf um etwas zu „tun“. Kein Wunder, dass ich Anfang des Jahres an einem Punkt angekommen war, wo im Prinzip kaum noch etwas ging. Hinzu kam die bedrückende Situation mit meiner Mutter, und abgesehen davon, dass ich überhaupt keine Zeit mehr hatte, etwas für mich zu tun – wobei sich die Frage stellt: wie tut man denn etwas für sich nach so vielen Jahren, wo man nichts für sich getan hat – fehlte mir auch jegliche Lebensfreude, weil es ja so kam, wie es kommen musste.

Nachdem ich alle „Verpflichtungen“ erst einmal gestoppt hatte und meine Mutter verstorben war, fiel ich in ein tiefes tiefes Loch. Es ging mir wirklich nicht gut, ich hatte keine Aufgaben mehr und verfiel sofort wieder in blinden Aktionismus, um die entstandenen Freiräume mit Dingen und im Außen zu füllen. Ich hatte das Gefühl, dringendst ein neues Projekt zu benötigen, damit ich mich wieder besser fühlte.

Und dann kam dieser Satz von einem alten Herrn, an dem ich mich beinahe verschluckt hätte, so unverdaulich erschien er mir, und der ganz langsam, Millimeter für Millimeter, in mein Unterbewusstes drang. Mich FREI machen von Leistungszwängen. Ich, die ich mir doch mein Leben lang Liebe und Anerkennung immer über die Leistung „erwirtschaftet“ hatte.

Es war und ist wirklich nicht einfach für mich, diese neue Herausforderung zu bewältigen. Dieses innere Gefühl der Nervosität, des nicht Wertvoll-seins, weil ich keiner „geregelten Arbeit“ mehr nachgehe, und die damit einhergehenden Schuldgefühle machen mir immer noch ziemlich zu schaffen.

Inzwischen geht es mir jedoch schon wieder viel besser. Ich habe angefangen, zu Fuß den Wald hier (Knechtstedener Wald) zu erkunden. Die Mila und ich laufen quer waldein, was wir sehr genießen – der Hund sowieso – und ich auch. Früh morgens sehen wir immer Rehe, die durch den Wald springen, oder einfach auch mal auf dem Weg stehen, und uns beobachten. Ganz zu schweigen von all den anderen Tieren (und auch Bäumen, Pflanzen und Sträuchern, die es zu entdecken gibt).

08.05.2013 016

Wir haben sogar ein Wasserloch gefunden, ganz versteckt, mitten im Wald, wo natürlich auch andere Hundebesitzer mit ihren Hunden anzutreffen sind, vor allem bei dem warmen Wetter der letzten Tage. Oft treffen wir unterwegs ganz viele nette Menschen, aber genauso oft sind wir auch mutterseelenallein und treffen niemanden.

Anfangs hatte ich noch die Befürchtung, mich zu verlaufen, was auch des Öfteren geschehen ist.

Aber das Schöne ist, man findet irgendwie immer wieder zurück, auch wenn man einen Umweg geht. Auch wenn man sich einmal verlaufen hat. 

Eigentlich….

imagesEigentlich habe ich mir ganz oft vorgestellt, wie es denn wäre….endlich frei zu sein. Endlich diese Verpflichtung nicht mehr zu haben. Nicht mehr ständig diesen Druck auf den Schultern und diese Gedanken im Hinterkopf.

Ich habe es mir irgendwie befreiend vorgestellt. Aber das ist es nicht in Wirklichkeit. Sicherlich, langsam komme ich jetzt zur Ruhe, innerlich und äußerlich. Schöpfe wieder neue Kraft. Finde wieder die Muße, mich ganz still mit einem Buch hinzusetzen und mich sogar darauf konzentrieren zu können. Ich erlaube  mir auch, mein Handy „zu vergessen“ und ohne unterwegs zu sein.

Aber es fehlt etwas. Etwas ganz Wichtiges. Ich habe kein Elternhaus mehr. Sicherlich, ich bin jetzt 58, aber ich habe keine Mutter und keinen Vater mehr. Ein unbeschreiblich merkwürdiges und fremdes Gefühl.

Ganz zaghaft macht sich jedoch auch ein Gedanke breit: was wäre denn, wenn dies EIGENTLICH auch ein Neuanfang wäre?

Alles was ich brauche….

Stille

Ich bat um KRAFT …
und mir wurden Schwierigkeiten gegeben,
um mich stark zu machen.

Ich bat um WEISHEIT …
und mir wurden Probleme gegeben,
um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um WOHLSTAND …
und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben,
um zu arbeiten.

Ich bat um MUT …
und mir wurden Hindernisse gegeben,
um sie zu überwinden.

Ich bat um LIEBE …
und mir wurden schwierige Menschen mit
Problemen gegeben, um ihnen beizustehen.

Ich bat um ENTSCHEIDUNGEN …
und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

Ich bekam nichts von dem, was ich wollte …
aber ich bekam alles, was ich brauchte.

(Verfasser unb.)

Der Weg des Herzens

 

 

 

 

 

 

Übermorgen ist der 12.12.12!!! Ist das nicht ein tolles Datum? Ich liebe solche Zahlen. In der nächsten Woche dann ist der lang ersehnte und auch gefürchtete 21.12.2012, das Ende des Maya-Kalenders. Vor wenigen Tagen meinte der Sprecher der Morgensendung im Radio: noch 7 Mal schlafen, dann ist Weltuntergang.

Nun ja, an den Untergang der Welt glaube ich schon seit vielen Jahren nicht. Ich glaube auch nicht daran, dass sich am 21.12.12 die Erde auftut und alle nicht „spirituellen“ Menschen hineinplumpsen und nie mehr gesehen werden. Und nur die „spirituellen“ Menschen bleiben hier und bauen eine neue, schönere und bessere Welt.So wird das mit Sicherheit nicht ablaufen.

Was habe ich für Diskussionen mit Menschen geführt, die sich 2012 auf ihre „spirituelle Fahne“ geschrieben haben. Ich bin für solche Dinge einfach viel zu bodenständig.

Trotz aller Bodenständigkeit, trotz meines Pragmatismus, Realismus und auch meines zeitweisen Pessimismus bin ich aber durchaus in der Lage, klar und deutlich die Veränderungen zu sehen da draußen. In meinem kleinen Kosmos und auch im großen.

Das letzte halbe Jahr war sehr anstrengend. Was bist Du mutig, haben viele zu mir gesagt und mir auch geschrieben. Und mich insgeheim bewundert oder aber nur den Kopf über mich geschüttelt so nach dem Motto, jetzt ist ihr gar nicht mehr zu helfen.

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Unter keinen Umständen

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

(Albert Schweitzer)

Das soll Sommer sein?

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich – gestern Abend so gegen 21 Uhr – hat sich der Wind gelegt. Die letzten 3 Tage ist er hier regelrecht über die Felder getobt, was nicht weiter schlimm gewesen wäre, aber er war so eiskalt, dass ich abend die Heizung anmachen musste und meine dicken gestrickten Socken wieder hervorgeholt habe.

An die Sommer meiner Kindheit habe ich ganz andere Erinnerungen. Die waren schön, und heiß damals, Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre. Die kompletten Sommerferien verbrachten wir „auf der Straße“, von morgens bis abends waren wir draußen, und das Highlight dieser Sommer war, dass ich bis 9 Uhr abends mit den Nachbarskindern Federball spielen durfte. Einen Fernseher hatte wir auch noch nicht, meine Eltern und die anderen Leute aus der Nachbarschaft saßen in ihren Gärten oder vor den Häusern und schauten uns Kindern zu.

Jeden Sommer gab es auch den heftigsten Sonnenbrand, denn Sonnenschutzcreme mit Lichtfaktor 30+ gab es noch nicht, zumindest nicht in Europa, und ich erinnere mich an viele Nächte, wo ich mit kalten Quarktüchern auf dem Bauch liegend versucht habe zu schlafen, was aber schier unmöglich war, so heiß war mir und so hat der Rücken gebrannt. Hinterher pellte sich dann die Haut ab und ich durfte den Rest des Sommers nur noch vollständig bekleidet nach draußen, damit dies nicht noch einmal passierte, was ich als sehr ärgerlich empfand.

Und es gab so tolles Essen für uns Kinder. Jeden Abend aß ich mit großem Appetit Schwarzbrot mit Kräuterquark und dazu Tomaten aus dem Garten. Waren die köstlich. Überhaupt gab es ja nur im Sommer Tomaten, die waren etwas ganz Besonderes, weil man ein ganzes Jahr auf sie warten musste, wenn die Zeit vorbei war. Und es gab kalten Zitronentee, den hat meine Mutter nur im Sommer zubereitet, wenn wir abends völlig verschwitzt vom Spielen reinkamen, dann war er schon richtig schön kalt und ganz besonders köstlich. Ach ja, und sonntags gab es selbstgemachtes Eis, von Dr. Oetker, in den Geschmacksrichtungen Vanille, Schokolade und Erdbeere, das war jedes Mal ein Fest.

Auf den Feldern und an den Wegesrändern wuchsen Kornblumen, diese wunderschönen leuchtendblauen Blumen, die heute gänzlich verschwunden sind und nicht mehr wild wachsen.

Die Kornblume galt früher als Ackerunkraut und wurde als solches so erfolgreich bekämpft, dass sie fast ausgestorben ist. Daher steht sie inzwischen unter Naturschutz.

Ihre leuchtend blauen Blüten trifft man heutzutage eher in Gärten als in Kornfeldern an, denn viele naturverbundende Gartenbesitzer haben sich ihrer angenommen, um ihr eine Chance zum Überleben zu geben.

Die Kornblumen fand man meist usammen mit Klatschmohn und Kamille. Die Kamille haben wir in riesigen Sträußen gepflückt, zusammengebunden und auf dem Speicher zum Trocknen aufgehängt, um dann im Winter Kamillentee daraus zuzubereiten.

Übrigens wurde ich regelmässig beim Kirschenklauen erwischt, auf Nachbars Baum, der hatte die leckersten roten süßen Kirschen, die man sich nur denken kann. Und den Kirschkern habe ich immer mit verschluckt, weil ich nicht wusste, wohin damit, schließlich wollte ich ja keine Spuren hinterlassen. Am Abend hatte ich dann immer fürchterliche Bauchschmerzen, und meine Mutter meinte nur: Siehst Du, das kommt davon.

Das kommt davon – das war auch so ein geflügeltes Wort – irgendwie konnte man es auf jede Situation anwenden. Siehst Du, das kommt davon! Das taten die Erwachsenen schon damals gerne, und daran hat sich bis heute nichts geändert. So wird es jetzt auch dem Minister ergangen sein, der ohne zu verzollen einen Riesenteppich aus Afghanistan für sein Zuhause einfliegen ließ. Daran merkt man auch, dass Sommer ist – die letzten Tage waren die Medien voll mit diesen Schlagzeilen. Als hätten wir jetzt schon ein Sommerloch.

Gottseidank hat die EM begonnen, und so werden die wirklich wichtigen Themen in diesem Lande und auf dieser Welt erst mal wieder schön „unter den Teppich gekehrt“ – groß genug soll er ja sein. Siehst Du……