Wissen ist Macht

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Zugegeben: ich weiß noch lange nicht alles. Vielleicht weiß ich sogar ganz wenig. Aber ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich Menschen treffe, die so gar nichts wissen.

Schon in meiner 5-wöchigen Reha im Sommer ist mir das aufgefallen. Ganz egal, worüber Du Dich mit den Menschen unterhältst, sie wissen oft die einfachsten Dinge nicht. Zum Beispiel, welche RECHTE sie haben. Ich war zutiefst schockiert über die Tatsache, dass die Mitpatienten alles über sich ergehen ließen, selbst Dinge erduldeten, die ihnen nicht gut taten, sondern eher schadeten. Mich hat dann manchmal solch eine Wut gepackt und ich habe gefragt: WARUM lässt Du Dir das gefallen? WARUM? Ich verstehe es nicht. WARUM wehrst Du Dich nicht dagegen? Daraufhin kommt oft nur ein Schulterzucken. Gerade bei Frauen in meinem Alter treffe ich verstärkt auf diese Verhaltensweise und Einstellung.

Und dann war im September die Wahl. Ich kenne nicht einen einzigen Menschen, der die bestehende Regierungspartei wiedergewählt hat. Und dennoch wurde diese Partei mit einer überwältigenden Mehrheit wiedergewählt, das beste Wahlergebnis seit über 20 Jahren. WARUM?

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Gestern habe ich die Firma Weight Watchers bei einem der größten Mobilfunk-Anbieter dieses Landes auf dem dort stattfindenden Gesundheitstag vertreten. Wir (Ich) hatten dort einen Stand, und ich habe stundenlang Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen geführt, natürlich hauptsächlich über gesunde Ernährung, aber auch über viele andere Dinge. Und wieder bin ich erstaunt, dass so wenig Wissen vorhanden ist. Auf meine Nachfrage, nach welchen Kriterien die Nahrungsmittel ausgesucht werden von den individuellen Personen bekam ich die Antwort: nach dem, was auf der Verpackung abgebildet ist, und nach dem, was die Medien als „gesund“ propagieren. Ganz besonders beliebt sind Lebensmittel, die Fitness, Gesundheit, Balance, Wellness und dergleichen versprechen. Niemand fragt nach den Inhaltsstoffen.

Viele viele Dinge weiß ich nicht, aber ich kann mir alleine durch die Suchmaschinen des Internets beinahe alle Informationen heranholen, die ich benötige. Egal ob mein Hund Magenprobleme hat oder ich eine Patientenverfügung haben will oder meine Rente ausrechnen oder einen Krankenkassenvergleich machen möchte, Rezepte für eine Kürbissuppe suche oder was auch immer, es gibt auf (beinahe) alles eine Antwort.

Natürlich nur, wenn Du auch Fragen hast!

Ich wünsche Dir einen schönen Tag mit viel Neugierde auf alles, was das Leben Dir heute bietet!

 

Ein Wimpernschlag

Ein Wimpernschlag.Ein Hochziehen Deiner Augenbraue.Eine leichte Drehung Deines Kopfes.Ein Schulterzucken.Eine plötzlich aufkommende Brise.Ein gesprochenes Wort.Ein gehörtes Lied.Der Flügelschlag eines Schmetterlings.

 

Niemals mehr damit gerechnet. Und doch: all dies kann Dein Leben von jetzt auf gleich in einem völlig neuen Licht präsentieren.

Es sind keine Zufälle, sagt ER. Es sind Fügungen. Und staunt.

Und auch ich staune. Habe diese Worte in der letzten Zeit so selten gehört – und schon gar nicht aus dem Munde eines Mannes. Wie WOHLTUEND!

Ein Blick nur – in diese lachenden Augen – und ich weiß: Fortan ist mein Leben ANDERS.

WIE? – KEINE AHNUNG. Das weiß das Universum ganz alleine. Denn die haben uns zusammengeführt – aber wie – das verrate ich jetzt erst einmal noch nicht 😉

Wege des Lebens

Geht Dir das auch so? Morgens nach dem Aufwachen, der Wecker hat zwar schon geklingelt, aber Du hast noch ein kleines bisschen Zeit, liegen zu bleiben. Und wach bist Du auch noch nicht richtig. Da kommen die tollsten Gedanken. Bei mir ist das zumindest so. Kürzlich sagte eine Freundin zu mir: wieso stehst Du eigentlich immer so früh auf? Du müsstest das doch gar nicht. Doch, denn ich liebe die ganz frühen Morgenstunden, zwar noch halb verschlafen bin ich da wirklich am kreativsten. Meine besten Posts habe ich in den Morgenstunden geschrieben. Auch liebe ich die Morgenspaziergänge mit meiner Hündin im Feld, wenn noch niemand unterwegs ist, die Luft nach der Nacht frisch und klar ist und man kaum eine Geräusch hört.

Im Augenblick habe ich das Gefühl, es verwischen sich in meinem Leben alle Konturen. Es gibt eigentlich gar keine Konstante mehr. „Früher“ stand ich jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit auf, setzte mich in mein Auto, fuhr eine bestimmte Strecke, war 8 – 10 Stunden in einer Firma, bekam am letzten des Monats dafür mein Gehalt. Auch sonst verlief mein Leben mehr oder weniger in sehr festen Strukturen. Unter anderem aus dem einfachen Grunde, dass ich sonst andere Aktivitäten zeitlich einfach nicht geschafft hätte. So ging das eigentlich jahrein jahraus. Manchmal gab es spezielle Highlights, um ein Jahr von dem anderen unterscheiden zu können. Die Hochzeiten meiner Kinder oder die Geburten meiner Enkel, oder ein besonderer Urlaub wie die Ägyptenreise, die ich nie vergessen werde.

Aber konstante „Säulen“ sind in meinem Leben irgendwie nicht mehr vorhanden, zumindest nicht im Außen. Jeder Tag bringt Neues, neue Herausforderungen, neue Menschen, neue Überlegungen, neue Ideen. Auch gehen Abschnitte einfach zu Ende. So fängt meine Tochter am 1. September nach 2-jähriger Elternzeit wieder an zu arbeiten und der Mo geht zu der Tagesmutter. Auch diese schöne und intensiv von mir erlebte Zeit geht jetzt zu Ende. Für alle mit einem lachenden und einem auch weinenden Auge. Besonders für mich.

Doch jetzt soll (und muss es auch) für mich wieder weitergehen. So schön diese lang ersehnte Auszeit auch für mich gewesen ist, so sehr wünsche ich mir jetzt auch neue Herausforderungen und neue Aufgaben. Das erste Seminar zu meiner Ausbildung als WW-Couch steht unmittelbar bevor, und dies wird eins meiner „Standbeine“ sein, dieser Aufgabe sehe ich mit großer Freude entgegen. Aber wie immer, wenn Abschnitte zu Ende gehen in meinem Leben, treten auch wieder ganz neue Menschen ein. Durch Fräulein Smilla habe ich so viele Kontakte zu sehr netten Menschen gefunden, und wenn ich Lust auf ein nettes Gespräch habe, dann wähle ich zu einer bestimmten Uhrzeit einen bestimmten Weg.

Irgendwann vor vielen Jahren habe ich mir einmal gewünscht, irgendwann angekommen zu sein. So wie meine Schulfreundinnen, die alle schon 30 oder 35 Jahre verheiratet sind, mit ihren Ehegatten in ihren Häuschen leben, zwei Mal im Jahr in Urlaub fahren, und jetzt in die Frührente gehen. Bei solchen Gedanken grummele ich manchmal und denke: warum ich nicht? Ja warum eigentlich nicht liebe Dori?

Weil ich mich für ein anderes Leben entschieden habe. Irgendwann einmal. Und so wie es ist, ist es auch gut. Denn es ist MEIN LEBEN!

 

Unter keinen Umständen

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

(Albert Schweitzer)

Begegnungen

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern kam ja dann doch noch die Sonne heraus, am Nachmittag. Für jeden einzelnen Sonnenstrahl bin ich inzwischen unendlich dankbar, wir haben ja zur Zeit nicht so viele davon.

Ziemlich spät fuhr ich dann noch zum Einkaufen in meinen Supermarkt. Kurz vor Ladenschluß war ich mit meinen Lebensmitteleinkäufen fertig. Nachdem ich mein Auto „beladen“ hatte, schnappte ich mir eine Nektarine und brachte den Einkaufswagen zurück, stellte ihn in die Reihe und entnahm mein Euro-Stück. Dann fing ich an, genüßlich meine Nektarine zu verspeisen, wobei ich einige Verrenkungen machte, denn schließlich sollte der Saft nicht auf mein Kleid tropfen.

Ein älterer – sehr großer und schlanker – Herr kam auf seinem Fahrrad daher und musste lachen, als er mich mit meiner Nektarine sah. Aufpassen, sagte er lachend, sonst haben Sie gleich noch Löcher in ihrem Kleid. Ich antwortete: Geht’s uns nicht gut? Aus meinem tiefen Herzen empfinde ich das so. Und schwuppdiwupp waren wir im Gespräch.

Er sei Franzose, sagte er, habe viele Jahre seines Lebens beruflich an der Elfenbeinküste gelebt, und seine Augen blitzten vor Lebendigkeit beim Erzählen, und es war so kurzweilig, ihm zuzuhören. Nach einer Weile verabschiedeten wir uns wieder voneinander, uns gegenseitig ein schönes Wochenende wünschend, und ich fuhr lächelnd und zufrieden mit meinem Leben nach Hause.

Und soll ich Euch etwas sagen: Von all den Männern, die ich in den letzten Wochen „gedatet“ habe auf der Suche nach einem Partner im Internet, dies war der erste, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Weil er „lebendig“ ist und etwas „zu sagen“ hat. Weil er „sehen“ kann und auch zwischen den Zeilen „hören“. Und ZUHÖREN (womit wir wieder beim Thema wären) und kein Selbstdarsteller ist.

Ich lass es jetzt – ich suche nicht weiter, es bringt sowieso  (in meinem Fall) nichts. Denn die wahren Begegnungen, die beschert mir das Leben sowieso. Und inzwischen genieße ich einfach weiter.

Absichtserklärungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also bei mir ist das so: wenn ich einen Gedanken habe, irgend etwas zu tun oder haben zu wollen, dann kann ich ziemlich sicher sein, dass irgend etwas passiert in meinem Leben.

Kürzlich hatte ich den Gedanken, dass ich zum 1. April wieder arbeiten möchte. Ich bin dann ein ganzes Jahr daheim gewesen (das hatte ich mir doch so sehr gewünscht), aber irgendwie reicht das jetzt, wie ich finde. Ich hatte genügend Zeit, alles zu tun, was ich tun möchte, konnte mich um Kinder, Enkelkinder und um meine Mutter kümmern, die Freunde kamen auch nicht zu kurz, aber jetzt möchte ich wieder in die „große weite Welt“ hinaus. Ich habe eine konkrete Vorstellung von dem, was ich gerne tun möchte und wo ich auch gerne sein möchte, das könnte die Sachen vereinfachen oder erschweren, je nachdem, wie man es betrachtet.

Ob das mit der Absichtserklärung klappt, werden wir sehen. Fakt ist aber, dass ich in der vorigen Woche drei Jobangebote hatte (wie aus heiterem Himmel), die mir jedoch alle nicht zusagten. Sei es von der Erreichbarkeit her oder vom Aufgabengebiet, da konnte ich gleich aus meinem tiefen Herzen sagen, „das möchte ich nicht“. In solchen Fällen verlasse ich mich ganz auf mein Bauchgefühl.

Ich bin selbst gespannt, wie es nun weitergeht mit mir, allerdings liegen meine Karten so etwas von gut, eigentlich kann da gar nichts mehr schiefgehen 😉

Die Tür ist wieder offen…

Leben heißt lernen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(gefunden bei der lieben Jrene, die leider viel zu selten noch bloggt)

Leben heißt lernen,
dass wir uns Zeit nehmen müssen,
wenn wir welche haben wollen;
dass wir verantwortlich sind
für Gedachtes und Nichtgedachtes,
Gesagtes und Nichtgesagtes,
Getanes und Nichtgetanes;
dass der Sinn des Lebens
darin liegt, immer die Liebe
und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen,
dass es nicht darauf ankommt,
ob wir uns etwas schenken,
sondern darauf, ob wir imstande sind,
uns gegenseitig etwas zu geben;
dass das Wesen des Lebens
die Veränderung ist;
dass wir Liebe säen müssen,
wenn wir Liebe ernten wollen.

Leben heißt lernen,
die Kunst der Gelassenheit auszuüben:
das Weglassen, das Zulassen,
das Loslassen;
dass die schwierigste Aufgabe
unseres Leben darin besteht,
nie aufzugeben;
dass unser Mensch-Sein untrennbar
mit dem Mensch-Werden verbunden ist.

Ernst Ferstl

Wißt Ihr noch?

Am 21. Januar 2009 habe ich mir – wie Millionen anderer Menschen auch – den Amtseid von Barrack Obama angeschaut. Das weiß ich so genau, weil ich gerade in meinem alten Blog gestöbert habe.

Es ist erst drei Jahre her, damals waren wir Menschen alle in eine sehr hoffnungsvollen Stimmung. Yes we can – das war doch unser Lieblingsslogan. Plötzlich fühlten sich alle so stark und unverwundbar. Ich kann mich noch genau erinnern, wie motiviert viele von uns waren, energiegeladen, positiv denkend, entschlossen bis zum geht nicht mehr, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Zusammen mit den anderen, denn nur gemeinsam ist man stark.

Ich frage mich, wo diese Aufbruchstimmung geblieben ist. Es kommt mir nicht so vor, als hätten die Menschen noch die Ärmel hochgekrempelt. Ich habe vielmehr die Wahrnehmung, dass jeder um den Erhalt seiner eigenen kleinen Welt kämpft und versucht, so gut es nur eben geht seinen Weg weiterzugehen. Viele kommen mir müde vor, andere resigniert, andere wieder sehr gestresst, kurz vor dem Burn-out stehend, es hakt an allen Ecken und Kanten und es geht irgendwie nicht richtig voran.

Ist das jetzt nur meine eigene Wahrnehmung oder empfinden andere genauso?

Kleine Begebenheiten

Kleine Begebenheiten am Rande fügen sich manchmal zu einem Ganzen zusammen.

Seit 7 Uhr heute morgen steht ein riesengroßer LKW mit Rampe vor unserem Haus. Meine Nachbarin über mir zieht aus, ich habe ja schon darüber berichtet, dass sie als Granny Aupair nach Spanien geht. Jetzt ist es also endlich so weit. Der Tag X ist gekommen, die Möbel werden abgeholt und eingelagert, am Donnerstag morgen fährt sie los, 1300 km bis zu ihrem Ziel. Irgendwie schade (für mich), aber für sie freue ich mich sehr. Denn das hat sie sich seit langem gewünscht, und jetzt TUT sie es!

Vor einigen Tagen kam ich spätabends heim und auf der Fußmatte vor meiner Wohnungstür lag ein Stapel DVDs.  Ich wußte natürlich sogleich, von wem die waren. Sie „mistet“ ja schon seit Tagen aus, unter anderem habe ich noch ein paar schöne Körbe für meinen Balkon „geerbt“, der hat ihr ja immer so gut gefallen, und einen Strohhut 😉

Ganz oben auf dem Stapel DVDs lag The Secret. Immer schon habe ich mir The Secret als Film gewünscht, als Hörbuch und als Buch besitze ich „es“ seit 2006 (ja, so lange ist es her, dass The Secret auf den Markt kam, ich hätte das auch nicht gedacht), aber nie als Film. Warum ich mir den nicht gekauft habe, weiß ich auch nicht, aber jetzt ist er bei mir „angekommen“. Eigentlich ist dies die „perfekte Zeit“ dafür, sich alles noch einmal vor Augen zu führen, was The Secret beinhaltet. Nämlich, dass wir selbst die Verantwortung für unser Leben tragen und dass wir unser Schicksal mit unserer Gedankenkraft durchaus selbst gestalten können.

Am Wochenende habe ich mir den Film angeschaut und beschlossen, wieder mehr auf meine Gedanken zu achten, darauf, was ich in mein Leben ziehe, und dass ich bewusst durch mein Leben gehe. Immer wieder muss ich mich tagsüber korrigieren bei dem, was ich denke. Es dauert eine Weile, bis man sich seiner Gedankenmuster bewusst wird, aber wie alles ist es eine Übungssache, und irgendwann funktioniert es, je mehr man übt, immer besser.

Die Energie fließt dorthin, worauf sich die Aufmerksamkeit richtet!

Beim Anschauen des Films fiel mir dann urplötzlich ein, dass ich ja ein Wunschkästchen besitze, ein kleines Holzkästchen, in dem alle meine Wünsche liegen, die ich einmal aufgeschrieben habe. Das hatte ich völlig vergessen, und ich hatte sehr lange nichts mehr hineingelegt. Eine Weile habe ich überlegt, dann habe ich das Kästchen geöffnet. Ich hatte irgendwie „Hemmungen“, mir alle meine vergangenen Wünsche noch einmal anzuschauen. Die Wünsche waren alle aus dem Jahr 2010! Und was soll ich sagen, alle Wünsche – einschließlich dem Scheck vom Universum – sind bereits erfüllt worden – bis auf einen! Den verrate ich nicht. Höchstens, wenn die „Bestellung“ geliefert worden ist!