SMS

Ich hasse inzwischen mag SMS inzwischen überhaupt nicht mehr. Ich mag sie nicht bekommen, und noch weniger mag ich sie schreiben.

Irgendwie scheint es heutzutage total modern zu sein, zu smsen, anstatt einfach nur anzurufen. Sei es um eine Verabredung zu treffen, oder einfach nur zu hören, wie es dem anderen geht.

Beziehungen werden per SMS beendet, oder auch begonnen, alles immer schön anonym, ohne allzu viel von sich preiszugeben. Denn der Klang der Stimme oder die Wahl der Worte würde ja schon sehr viel über die gefühlsmässige Verfassung preisgeben, und offensichtlich ist das nicht gewollt.

Spielchen werden per SMS gespielt, Hinhaltetaktiken per SMS sind besonders beliebt, und wenn Dir Deine vermeintlich allerbeste Freundin, für die Du Dir den rechten Arm abhacken lassen würdest, zum Geburtstag per SMS eine Gratulation zukommen lässt, spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Du Dir einmal Gedanken machen solltest. Ob das denn tatsächlich Freundschaft ist.

Es gibt sicherlich Ausnahmesituationen, in denen eine SMS nützlich sein kann. Aber ehrlich, wie oft kommt das denn vor? Außer, man ist gerade frisch verliebt, dann kann man dem Liebsten des nachts noch mal so eben einen kleinen Gruß rüberschicken 😉

Um Missverständnisse und Fehlinterpretationen zu vermeiden und meine Handyrechnung in einem überschaubaren Rahmen zu halten, verzichte ich inzwischen weitestgehend auf das Verschicken dieser kleinen Nachrichten. So gut ich eben kann 😉 Auch wenn es manchmal in den Fingern zuckt!

31 Gedanken zu „SMS

  1. (Vor oder nach unserem Telefonat, dieser Beitrag? Falls vorher, so *mea culpa*. Falls naher, so *hihi* )

    Ich hasse sie auch, die SMS. Immer schon. Umständlich zu tippen und auf jeden Fall zu teuer, das war immer mein Hauptargument. *Hallo!* – *Hallooo.* – *Was machst du gerade?* – *Ich tippe eine SMS.*
    Puah. Für das lästige Getippe für 19 Cent!! kann ich fast 4 Minuten anrufen. So viele Sätze kann ich gar nicht schreiben, wie ich für die vier Minuten reden kann – so schnell wie ich rede…

    Ich habe bis gerade telefoniert, nach dir rief direkt eine Freundin an, 80 Minuten. Wer rechnet spontan aus, wie viele SMS das wären?, und wie viel ich somit heute gespart habe. 😉 Puah, es reicht mir aber jetzt, nun gehe ich schnurstracks mit Buch ins Bett. Kostet nix.

    Gute Nacht alle.
    Babs

    • Liebe Babs,
      den Beitrag wollte ich schon den ganzen Tag schreiben, bin aber nicht dazu gekommen. Natürlich mal wieder inspiriert durch das wirkliche Leben. Eine Bekannte hat die ganze Woche gsmst ohne Ende, und dann hat er das geplante Treffen kurz vorher per SMS abgesagt. Hat nicht einmal den Mut, es ihr persönlich zu sagen. Dabei war das Kennenlernen so vielversprechend 😉
      Ich wünsch Dir eine gute N8,
      Dori

  2. wie Recht Du hast – tolle Erkenntnis – ich habe nicht mal ein Handy ( Das heisst ich habe schon eins, das ist aber immer in der Schublade und wird gelegentlich aufgeladen. )
    Handys haben sicher ihre Berechtigung, die Menschen machen sich selber zum Slaven ihres Handys. man muss nicht immer erreichbar sein.
    Liebe Grüsse Erwin (zentao )

    • Lieber zentao,
      ich bin nicht grundsätzlich gegen Handys. Aber der eigentliche Sinn des Handys – die Möglichkeit, mobil
      zu telefonieren, wird ja kaum genutzt, sondern es werden SMS hin und her geschickt, und jede einzelne
      kostet 19 Cent. Vor einiger Zeit habe ich meinen Handyvertrag gekündigt, wenn der ausgelaufen ist, werde
      ich nur noch eine prepaid-Karte haben, das langt mir völlig.
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag, Dori

  3. Liebe Dori,

    ich kann bis heute keine „gscheite“ SMS schreiben und ich mag auch keine SMS bekommen. Mir kommt es oft vor, als würden sich manche Menschen gern hinter so einer SMS verstecken. Ist ja einfacher, als den Leuten, den man was sagen muß, direkt ins Gesicht zu schauen oder eben evtl. am Telefon über etwas diskutieren zu müssen. Und ein wenig lieblos finde ich sie auch – alles so schnellschnell… das ist nicht schön.

    Ich lieeeebe aber lange Telefonate 🙂

    Liebe Grüße von LARISSA

    • Liebe Larissa,
      das genau ist auch meine Meinung. Man kann sich wunderbar hinter einer SMS verstecken
      und kann so den direkten Austausch – von Angesicht zu Angesicht – vermeiden, vor allem,
      wenn es sich um unangenehme Mitteilungen handelt.
      Ich liebe auch lange Telefonate – es kann schon mal passieren, dass ich mit einer Freundin
      3 Stunden quatsche, wenn wir uns viel zu erzählen haben 🙂
      Viele liebe Grüße von Dori

    • Lieber Artur,
      das finde ich durchaus sinnvoll, und das Handy hat mir auch schon gute Dienste geleistet.
      Es ist halt sehr unpersönlich, nur SMS zu verschicken, und ich habe mir angewöhnt,
      zurückzurufen, wenn ich eine bekomme 😉 Die Leute sind dann immer ganz perplex!
      Liebe Grüße von Dori

  4. Liebe Dori,

    ich bestimme, wie ich mit all der Informationsflut umgehe 🙂 Und manchmal freue ich mich, wenn ich von meinen Kids eine sms bekomme, weil sie mich mal wieder nicht erreicht haben.
    Ein persönliches Gespräch kann ein Telefonat, eine sms, eine email oder oder garantiert nicht ersetzen. Es liegt an mir, welches ich wertmäßig an erste Stelle stelle – und ich stelle für mich ganz sachlich fest, – die Erde dreht sich seit Jahrtausenden mit der gleichen Geschwindigkeit :-O
    Deshalb segle ich auch so gerne mit meinem 150 Jahr altem Botter, der gebaut wurde, als die Geschwindigleit des Rosses durch Dampfmaschinen übertroffen wurde – oder so ;-))

    Mach Dich Glücklich,
    liebe Grüße
    Thomas

    • Lieber Thomas,
      da stimme ich Dir voll und ganz zu. Ich selbst kann bestimmen, wie ich damit umgehe,
      und das tue ich ja auch.
      Mir ist ein persönliches Gespräch das allerliebste von allem, aber ich schreibe auch
      E-Mails, zugegebenermaßen.
      Bald kannst Du wieder mit Deinem Botter segeln, und das macht DICH glücklich.
      Liebe Grüße von Dori

  5. In meiner Jugend gab es noch keine Computer, keine Handys und dergleichen. Und nur sehr wenige Leute hatten ein Telefon. Also, wollte man sich mitteilen oder verabreden, musste man einen Brief schreiben.
    Meine Mutter, die alles aufbewahrt hat, verstarb vor 10 Jahren. Ich musste den Nachlass sichten und siehe da – alle meine Jugendbriefe aus vielen Jahren fand ich vor. Zuerst war ich perplex! Aber dann habe ich sie alle gelesen. Es kamen so viele Erinnerungen hervor, vieles auch längst Vergessenes, Jugenderinnerungen, „erste Lieben“ usw. Und ich konnte richtig nachvollziehen, was für ein Mensch ich damals war, wie ich dachte und handelte. Und nachträglich war ich meiner Mutter sehr dankbar, dass sie mir durch ihre „Sammelwut“ dieses Erinnern ermöglichte.
    Und jetzt denke ich, dass diese Erinnerungen den Leuten von heute nicht mehr möglich sein werden. Wer schreibt schon noch einen Brief und bewahrt ihn auch noch Jahrzehnte auf? Alle e-mail, SMS`s und dergl. sind sehr kurzlebig. Und wer weiss, ob er in Jahrzehnten die CD`s von heute noch abspielen kann?
    Nun bin ich nicht gegen Handys und schreibe auch gelegentlich mal eine SMS – aber ich bin nicht immer erreichbar, nicht immer online, habe nicht immer das Handy in der Hand usw. Man sollte schon maß- und sinnvoll mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten umgehen, um nicht ihr Sklave zu werden! Und das Zwitschern von Vögeln ist immer noch schöner als der schönste Klingelton!
    Liebe Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,
      das ist ja schön, dass Deine Mutter Deine Briefe aufbewahrt hat.
      Ich habe auch noch alle Briefe, die mir meine Kinder geschrieben haben, wenn sie zum Beispiel
      mit einer Jugendgruppe in den Ferien waren.
      Manchmal lese ich sie mit meiner Tochter zusammen, und dann müssen wir lachen.
      Ich habe aus der Zeit, wo meine Tochter geboren wurde, noch ein Tagebuch (heute hab ich ein Blog),
      das hüte ich wie meinen Augapfel. Ich schreibe immer noch Tagebuch, eigentlich müsste es bei mir
      Wochenbuch heißen, denn ich schreibe meistens sonntags rein, das gehört zu einem meiner liebsten
      Rituale.
      Und – ich habe mir abgewöhnt, immer und für jeden erreichbar zu sein. Das war einmal anders.
      Aber jetzt nehme ich mir die Freiheit, auch mal am nächsten oder übernächsten Tag zurückrufen
      zu dürfen.
      Viele liebe Grüße von Dori

  6. Dann tanze ich heute mal aus der Reihe 😉 Ich mag sms, eigentlich sogar sehr… natürlich telefoniere ich lieber, aber wenn ich nicht weiß, ob der Anruf meinen Liebsten gerade stört, schreibe ich ihm doch eine sms, dass er bitte auf dem Weg nach Hause dies oder jenes mitbringen möge, oder zwischendurch ein „ich hab an Dich gedacht, hab Dich lieb ioder ’nen Kuss :). Oder auch mal einen Urlaubsgruß oder egal wann, wie, wo ein kleines denk-an-dich Zeichen durchaus an die Freundin. Natürlich ist ein Telefonat besser, muss aber ja nicht immer sein, es passt manchmal zeitlich einfach nicht, weil ich eine kurze Info; Gedanken mit-teilen möchte, aber für ein Gespräch, das meist viel länger wird, keine Zeit oder vielleicht auch mal keine Lust habe. Und bei mir kostet alles gleich: 160-Zeichen sms oder 1 Minute telefonieren, egal ob auf’s andere Handy oder Festnetz.

    • Liebe Gesa, ich meinte damit auch nicht das Verschicken ganz normaler SMS. Sicherlich ist es manchmal auch unumgänglich, eine zu verschicken oder eine zu bekommen. Aber letztendlich sind die meisten von ihnen völlig überflüssig (meine Meinung).
      Lieben Gruß von Dori

  7. Liebste Dori,
    ich besitze gar kein Handy und möchte auch keines.
    Wenn es sich im Rahmen hält, aber viele junge Menschen sind ja nur am tippen,auch wenn sie sich unterhalten…. Ich finde das schrecklich.
    Obwohl ich das Zehnfingersystem am PC beherrsche und blind tippen kann, kann ich das gar nicht, wollte im Urlaub Antwort auf eine SMS meiner Tochter auf dem Handy meines Mannes geben, das ging gar nicht, gerade mal ein ok,,,,, da kamen immer andere Wörter und Buchstaben als ich haben wollte…. Danke Dir für den Beitrag, mir gefällt es hier sehr gut auf dem neuen Blog…
    liebe Grüße
    Erika

  8. Liebe Erika,
    danke Dir. Das Schlimme beim simsen ist – gerade für die Kids – dass sie die Kontrolle verlieren.
    Ich find’s auch sehr verführerisch, dann mal schnell zu antworten, dann kommt wieder eine Antwort zurück,
    dann schreib ich selbst wieder zurück, und schwups habe ich am Monatsende eine Rechnung, die mich aus
    den Socken haut 😉
    Ich telefoniere sehr gerne, und freue mich auch über jeden Anruf. Außerdem kann man vieles dann viel besser
    klären.
    Viele liebe Grüße für einen schönen Abend von Dori

  9. Huch, liebste Dori, da gibt es nur eine Befürworterin von SMS, wage ich überhaupt, jetzt zu kommentieren? 🙂 Ja, ich bin bekennender Fan von SMS und sie haben einfach ihre eigene Funktion und Rolle – nehmen damit persönlichen Treffen, Telefonaten usw. mir nichts weg und ersetzen sie auch nicht, für mich ist das etwas Zusätzliches und war für mich in meiner Zeit in der Schweiz sehr wichtig, um Kontakt zu halten mit Menschen, mit denen ich eben nicht ständig telefonieren konnte… Und ohne Sms wäre ich mit Sicherheit heute nicht hier;-)
    Ich sehe das wie Gesa, ein paar liebe Worte zwischendurch, mal ein Trost, eine Aufmunterung, ein toi toi toi vor einem wichtigen Termin, ein ich-denk-an-dich… das ist wunderschön… ach über günstige Handytarife kann ich Dir auch ein bisschen was erzählen:-) ABER- ich finde es völlig ok, wenn jemand keine sms mag; ich habe auch schon Missverständnisse erlebt, die durch falsch verstandene sms entstanden sind und vielen Leute ist die Tipperei auch zu umständlich… Ich sage mal wieder, jeder so wie er mag und wie es für ihn passt. Und ich werde Dir sicher weiterhin ab und zu einfach mal ein SMS schicken:-) Fröhlich simsende liebste Grüsse Andrea

    • Liebste Andrea,
      ich verschicke natürlich auch SMS! Ich meinte damit die SMS-Spielchen,
      die so manche Menschen treiben. Ich habe jetzt „hautnah“ erleben dürfen, wie eine liebe Kollegin von mir – die auf einer Party einen – wie sie meinte -sehr netten Mann kennengelernt hat – über eine Woche „veräppelt“ wurde. Treffen ja – nein – vielleicht – ja – nein. Sie ist völlig fertig und versteht die Welt nicht mehr.
      Ich schon. Ich durfte diese „Erfahrungen“ auch machen, und sie haben mich
      nachhaltig geprägt.
      Daher gebe ich meine Handy-Nummer nur noch Menschen, denen ich vertraue.
      Viele liebe Grüße von Dori

  10. Hi!
    Ich persönlich schreibe auch keine SMS – mich nervt die Tippserei – ein Anruf geht viel schneller. So weit würd ich jedoch nicht gehen und behaupten, eine Freundschaft sei nichts wert, wenn einem die Freundin per SMS zum Geburtstag gratuliert. Für viele Leute ist das schon ganz normal – die denken sich da auch nichts böses dabei…
    Lg Karoline

    • Liebe Karoline,
      schön, dass Du hier warst.
      Ich finde das immer so witzig: meine Tochter, Luftlinie von mir 1,5 km entfernt, und natürlich im Ortsnetz, schreibt gerne SMS. Ich ertappe mich dann dabei, dass ich antworte. Dann gehen etliche SMS hin und her – für mich jedes Mal 19 Cent, dabei könnten wir ganz entspannt ein Ortsgespräch führen.
      Ich versuche derzeit, das alles umzuswitchen, da meine Handy-Gebühren nicht aktzeptabel sind (für mich).
      Liebe Grüße von Dori

    • Liebste Iris,
      wenn (endlich) mein Handy-Vertrag abgelaufen ist (gekündigt ist er schon),
      dann will ich nur noch eine Prepaid-Karte haben. Damit ich im NOTFALL
      telefonieren kann.
      Liebe Grüße, wir sehen uns!
      Dori

  11. Ich smse auch nur, wenn es absolut nötig ist. Schlimm finde ich, wenn Menschen dadurch ihre Sprache verlernen, wie ich das täglich erlebe. Ich muss immer wieder im Unterricht darauf bestehen, dass Schülerantworten nicht aus einem Wort bestehen, sondern dass in Sätzen geantwortet wird :-(.

    LG ins anstehende Wochenende,
    Anna-Lena

    • Liebe Anna-Lena,

      das ist ja das Schlimme – dass die Menschen hierdurch ihre Sprache verlieren!
      Alleine die Art und Weise, wie Jugendliche sich unterhalten, ich weiß, dass ich bei meinem Sohn,
      als er so anfangen wollte, auf die Barrikaden gegangen bin. Bei ihm hat es Gottseidank etwas
      genützt.

      Das WE steht kurz vor der Tür, quasi in 2 Stunden ist es so weit!
      Liebe Grüße von Dori

  12. Liebe Dori,

    ich stehe den SMS relativ neutral gegenüber. 🙂 Es kommt immer drauf an, wie und wo man sie einsetzt.

    Früher waren sie für mich wichtig, als ich Herrn Buchstabenwiese kennen gelernt habe. Was haben wir viele SMS hin und her geschickt, ging ganz flugs bei so viel Übung, zusätzlich zum Chatten (wir haben uns im Internet kennen gelernt 🙂 ) und später auch zusätzlich zum Telefonieren und Treffen. Beim Ton einer SMS schlug mein Herz schneller. 🙂 Telefonieren ging ja auch nicht immer.

    Heute Sind SMS nicht mehr so wichtig für mich und das Schreiben per SMS ist mir oft zu lästig, weil ich mich nicht gerne in „Kurzsprache“ ausdrücke und es dann doch immer länger wird. 🙂 Zum Geburtstag rufe ich meistens an, wenn möglich, zumindest die, die mir nahe stehen. 🙂

    Aber es gibt auch jemanden in meiner Familie, die macht alles über SMS. Sogar zu ihrer eigenen Hochzeit hatte sie völlig überraschend per SMS eingeladen. Es war anfangs für mich befremdlich, aber heute akzeptiere ich das, weil sie dennoch ein ganz lieber Mensch ist und es absolut nicht unpersönlich meint. Ich empfinde es bei ihr auch nicht so. Zum Geburtstag schickt sie mir zB. immer ein kleines liebevolles Päckchen und dann am Geburtstag noch eine SMS.
    Würde meine Schwester mir nur eine SMS zum Geburtstag schicken, ja, dann wäre ich auch sehr enttäuscht, so wie du bei deiner Freundin. Tut sie aber nicht. 🙂

    Und wenn ich zwischendurch, einfach so, mal eine nette SMS von jemandem bekomme, was mittlerweile aber selten ist, dann freue ich mich einfach nur darüber, weil jemand an mich gedacht hat und sich auch noch die Mühe gemacht hat, das einzutippen. 🙂

    Liebe Grüße an dich,
    Martina

    • Liebste Martina,

      genau so wie Du handhabe ich inzwischen die SMS.

      Was ich immer lustig finde: meine Tochter wohnt Luftlinie maximal 2 km von mir entfernt. Anstatt zum Telefon zu greifen, schickt sie mir aber oft abends noch SMS. Da ich durch das ganze simsen immer eine richtig hohe Handy-Rechnung habe – es ist so verführerisch, einfach auf „antworten“ zu gehen, rufe ich sie jetzt immer zurück. Schließlich ist das ein Ortsgespräch.
      Nun bekommen wir langsam etwas „Normalität“ in die ganze Sache – lach!

      Ein schönes Wochenende für die ganzen Buchstabenwiesen,
      vor allem für Herrn Pepper!

      Dori

  13. Ich denke sms sind einfach schnell und prägnant und wenn man gerade nicht in der Stimmung ist zu telefonieren oder nicht in der Lage, dann sind doch SMS die beste Lösung.

    • Liebe Lisa,

      das mag schon sein – dennoch verschicke ich sie nur, wenn ich keine Möglichkeit zum Telefonieren
      habe. Denn mir der persönliche Kontakt der allerliebste.

      Liebe Grüße, Dori

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